Tonerstaubbelastung am Arbeitsplatz.

Darauf sollten Sie achten.

Wer kennt diese unangenehme Situation nicht: Man steht oder sitzt neben dem Drucker oder Kopierer, wartet auf seinen Ausdruck und wird dabei mit schlechter Luft „benebelt“.

Um dies zu vermeiden oder zumindest in Grenzen zu halten, sollte das Gerät in einem separaten, gut belüfteten Raum stehen. Die störenden „Nebenwirkungen“ (Lärm, Wärme, Staub) können so reduziert werden.

Auch sollte sich folgende Frage gestellt werden: Muss jeder Mitarbeiter einen eigenen Drucker besitzen? Es handelt sich doch um ein technisches Gerät, das Lärm macht, Wärme erzeugt und die Arbeitsergonomie stört. Braucht man das an seinem direkten Arbeitsplatz?

Sind alte Geräte eigentlich gefährlicher als neue?

Das kann man nicht pauschal beantworten. Wo es allerdings für Autos den TÜV gibt, gibt es für Laserdrucker den „Blauen Engel“. Besonders emissionsarme Drucker und Kopierer erhalten diese Auszeichnung. Um sich selber zu schützen, ist allerdings auch bei neuen Geräten darauf zu achten, dass sie regelmäßig  gepflegt und bei Bedarf gewartet werden.

Bei sachgemäßem Umgang stellen Emissionen aus Druckern und Kopierern allerdings keine besondere Gesundheitsgefahr dar. Auch die Pilotstudie des Bundesinstituts für Risikobewertung kam zu dem Schluss, dass durch Laserdrucker bei ordnungsgemäßer Handhabung keine gesundheitlichen Gefahren bestehen.

Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der

Homepage der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.