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Auszeichnungen für die SBK

Spitzenplatz beim Kundenmonitor 2008 für die SBK

Nach dem Erfolg im Vorjahr liegt die SBK auch dieses Jahr beim „Kundenmonitor“, einer seit 1992 bundesweit durchgeführten, branchenübergreifenden Benchmarking-Studie von ServiceBarometer AG, weit vorne. Unter den gesetzlichen Krankenkassen bekommt die SBK einen Spitzenwert: 78,1 Prozent der Kunden sind mit der SBK sehr zufrieden. Auf einer Skala von eins bis fünf, von „vollkommen zufrieden“ bis „unzufrieden“, bekam die SBK von ihren Kunden ein sehr gutes Zeugnis ausgestellt. So konnte sie ihren Spitzenwert vom Vorjahr noch weiter ausbauen und erreicht einen beachtlichen Wert von 1,88 in der Globalzufriedenheit. Bei den Gesetzlichen Krankenkassen insgesamt liegt der Durchschnitt bei der Globalzufriedenheit bei 2,26.

Die SBK setzt somit ihren Erfolgskurs ungebrochen fort. Im Mai 2008 war sie bestplatzierte Krankenkasse im Wettbewerb um „Deutschland kundenorientiertesten Dienstleister 2008“ und erhielt zwei Sonderpreise.
Dr. Hans Unterhuber, Vorstandsvorsitzender der SBK, sieht den Kurs der SBK bestätigt: „Wir freuen uns über die ausgezeichneten Beurteilungen unserer Kunden. Die persönliche Beziehung zu unseren Mitgliedern ist uns sehr wichtig. Besonders stolz sind wir darauf, dass die SBK ihre Spitzenwerte vom Vorjahr sogar noch einmal verbessern konnte.“

Sagen Sie uns Ihre Meinung!
Auch in diesem Jahr findet von Ende Oktober bis Ende November 2008 die Kundenzufriedenheitsbefragung der SBK statt. Per Zufallsstichprobe werden SBK-Kunden telefonisch durch Mitarbeiter des Mannheimer Marktforschungsinstituts Prof. Homburg & Partner interviewt. Alle Antworten werden anonym ausgewertet. Falls Sie angerufen werden, würden wir uns über Ihre Teilnahme sehr freuen. Ihre Meinung hilft uns dabei, Ihnen auch in Zukunft als zuverlässiger Partner zur Seite zu stehen.

 

Berliner Projekt mit dem Zukunftspreis von Janssen-Cilag ausgezeichnet

Das seit zehn Jahren bestehende Berliner Projekt „Die Pflege mit dem Plus“ wurde mit dem Zukunftspreis 2008 des Arzneimittelherstellers Janssen-Cilag ausgezeichnet. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis honoriert innovative Ideen im Gesundheitswesen und wird von einer unabhängigen, interdisziplinären Jury renommierter Wissenschaftler vergeben. Das mit dem Zukunftspreis 2008 ausgezeichnete Projekt zielt auf eine enge Verzahnung von Pflegeheimen mit Ärzten und Therapeuten ab. Unterstützt wird es durch die SBK gemeinsam mit der AOK Berlin Brandenburg, der IKK Berlin-Brandenburg und der Bahn BKK.

Bundesweites Vorbild
Das Berliner Projekt, an dem rund 14 Prozent der Berliner Pflegeheime partizipieren, ist zu einem Erfolgsmodell mit bundesweiter Vorbildfunktion geworden. So hat es Pate gestanden für das neue Pflege-Weiterentwicklungsgesetz: Nach dem Berliner Beispiel können nun bundesweit Pflegeheime niedergelassene Ärzte als Heimärzte engagieren oder eigene Ärzte einstellen. Die feste Zusammenarbeit der Pflegeheime mit Arztpraxen führt zu einer qualitativ hochwertigen Versorgung der Heimbewohner. So sind im Schnitt drei bis fünf Ärzte als feste Ansprechpartner für 100 Bewohner zuständig. Die Ärzte kommen einmal pro Woche zur Visite ans Krankenbett und stehen rund um die Uhr für Notfälle zur Verfügung. Regelmäßige Besprechungen mit dem Pflegepersonal tragen dazu bei, schweren Erkrankungen und Immobilität vorzubeugen.

Doppelte Gewinnsituation
Dies steigert nicht nur die Lebensqualität der rund 3.500 pflegebedürftigen Heimbewohner. Die am Kooperationsmodell  beteiligten Pflegeheime können zudem Kosten einsparen. Denn durch die hochwertige ärztliche Betreuung müssen die Pflegebedürftigen seltener ins Krankenhaus, die finanziellen Belastungen für Klinikaufenthalte, Krankentransporte und Medikamente können so niedrig gehalten werden. Dies schaffe „eine doppelte Gewinnsituation – alle Beteiligten gewinnen und die Betreuungskosten werden gesenkt“, betonte der Laudator Professor Rolf Kreibich, Leiter des Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, bei der Preisverleihung  Ende September in Neuss. Und von den Einsparungen der Krankenkassen profitieren letztendlich wieder die  Pflegeeinrichtungen, Therapeuten und Ärzte, denn sie werden an den Ersparnissen entsprechend beteiligt.   

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