Einflussfaktoren auf das Herzinfarktrisiko.
Das Programm SBK KardioPro dient der gezielten Vorsorge und Behandlung von Herzerkrankungen. An erster Stelle steht dabei ein Risikocheck, bei dem ermittelt wird, wie hoch das jeweilige Risiko ist, innerhalb der nächsten 10 Jahre am Herzen zu erkranken. Dieser Risikocheck basiert auf der so genannten PROCAM-Studie*. Die SBK hat Daten aus ihrem Programm KardioPro mit den Ergebnissen der Studie verglichen. Eine Übersicht der interessantesten Ergebnisse erhalten Sie im Folgenden:
Studie zeigt: Herzinfarkt-Risiko in 30 Jahren gesunken
Männer profitieren heute von niedrigerem Cholesterinspiegel und weniger Rauchen
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor Todesursache Nummer eins in Deutschland, aber das Risiko für einen Herzinfarkt ist in den vergangenen 30 Jahren eher gesunken. Eine Vergleichsstudie aus Daten der Siemens-Betriebskrankenkasse SBK zeigt: Männer haben heute ein geringeres Herzinfarkt-Risiko, weil ihr Cholesterinspiegel gesunken ist und weniger Männer rauchen als noch vor 30 Jahren. Rauchen und hohe Blutfettwerte sind die Haupt-Risikofaktoren für Herzerkrankungen.
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In der Familie nach Herzkrankheiten forschen
Familiäre Belastung steigert eigenes Risiko für Herzerkrankungen. Wenn es in der Familie schon Herzkrankheiten gab, erhöht das auch das eigene Risiko. In den vergangenen 30 Jahren ist das familiäre Risiko leicht gestiegen, wie eine Untersuchung der Siemens-Betriebskrankenkasse SBK ergeben hat.
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Der Beweis in Zahlen: „Heilsamer Schock“ und intensive Betreuung senken das Herzinfarkt-Risiko
Analyse der SBK: Herz-Hochrisikogruppe hat sich in nur einem Jahr deutlich verbessert. Prävention zahlt sich aus, vor allem für die Betroffenen. Das belegt die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK anhand von Analysen aus ihrem Herzprogramm SBK KardioPro. In nur einem Jahr können Teilnehmer ihr hohes Herzinfarktrisiko deutlich verringern: Viele kriegen ihre Cholesterinwerte besser in Griff und hören mit dem Rauchen auf.
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Herzkranke haben ihre Risikofaktoren besser in Griff
Daten aus SBK Herzprogramm: Erkrankte kümmern sich intensiv um Vorsorge. Patienten, die bereits an einer Koronaren Herzkrankheit leiden, haben ihre Risikofaktoren wie z.B. Cholesterinwerte oder Bluthochdruck besser im Griff als Gesunde, die ein hohes Erkrankungsrisiko aufweisen. Das zeigen Zahlen aus dem Herzprogramm SBK KardioPro, die die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK verglichen hat.
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Endlich Nichtraucher, und das Herzinfarktrisiko sinkt
Studie zeigt: Risiko um bis zu ein Drittel geringer – Kassen bezuschussen Kurse. Wer mit dem Rauchen aufhört, tut seinem Herzen was Gutes. Eine Studie der SBK zeigt, dass das Herzinfarktrisiko um bis zu ein Drittel senken kann, wer seine Blutfettwerte in den Griff kriegt und mit dem Rauchen aufhört. Viele gesetzliche Kassen bieten daher Entwöhnungsprogramme an und bezuschussen Kurse.
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Wie Kartoffeln bei hohen Cholesterinwerten helfen können – und in welcher Form man sie meiden muss!
Studie zeigt, wie Herzinfarktrisiko sinkt - Kartoffelbrei statt Pommes! Hohe Cholesterinwerte sind einer der Hauptrisikofaktoren für Herzerkrankungen und Herzinfarkte. Bestandteil einer cholesterinarmen Ernährung sind zum Beispiel Kartoffeln – allerdings nur in der richtigen Form. Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK gibt Tipps.
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*PROCAM-Studie (Prospektive Cardiovaskuläre Münster (PROCAM) Studie): Bei der PROCAM-Studie handelt es sich um eine der größten Beobachtungsstudie mit Schwerpunkt auf Herz- und Gefäßerkrankungen weltweit. Sie wurde 1978 am Institut für Arterioskleroseforschung an der Universität Münster von Prof. Dr. Gerd Assmann initiiert. Im Zeitraum von 1978 bis 2007 wurden 50.000 Angestellte von mehr als 80 großen Unternehmen und Behörden in Nordrhein-Westfalen im Alter zwischen 16 und 78 Jahren in die Studie aufgenommen.