München/Heidenheim, 10. Juli 2009 – Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK und die neue bkk beabsichtigen zum 1. Januar 2010 zu fusionieren. Die Vorstände wurden von ihren Verwaltungsräten beauftragt, ein entsprechendes Konzept zu erarbeiten.
Das gemeinsame Unternehmen würde deutschlandweit über 1 Million Kunden betreuen – mit fast 1.300 Mitarbeitern in über 100 Geschäftsstellen. Regional ergänzen sich beide Kassen ideal. Sowohl die SBK als auch die neue bkk setzen auf erstklassigen Service, individuelle und gezielte Beratung der Kunden, Betreuung aus einer Hand und umfassende, lösungsorientierte Angebote. „Beide Kassen wirtschaften solide und orientieren sich an den Bedürfnissen des Marktes und jedes einzelnen Kunden. Wir sehen in dieser Fusion große Chancen“, sagt Dr. Hans Unterhuber, Vorstandsvorsitzender der SBK.
In Bayern war die SBK erst kürzlich an die Spitze der Betriebskrankenkassen gerückt. Mit über 350.000 Versicherten allein in Bayern ist sie im südlichsten Bundesland Deutschlands die größte Betriebskrankenkasse. Bundesweit gehört sie mit fast 740.000 Versicherten und rund 520.000 Mitgliedern zu den vier größten Betriebskrankenkassen und zu den 25 größten Krankenkassen in Deutschland.
Über die neue bkk:
Die neue bkk mit Sitz in Heidenheim betreut nahezu 210.000 Versicherte. 141.000 Mitglieder und 68.000 Familienversicherte vertrauen auf die neue bkk und profitieren von erstklassigem Service und Leistungsangeboten, sowie von umfassenden Mehrleistungen. Dazu zählen beispielsweise das Bonusmodell boniplus, die aktiv&weg-Angebote, das Präventionsbudget und verschiedene Wahltarife. Die neue bkk wurde im Focus-Test der 100 größten Krankenkassen in Deutschland mit der höchsten Punktzahl für „besten Service“ und einem Spitzenplatz für „beste Beratung“ ausgezeichnet.
Neben der Direktion in Heidenheim und der Regionaldirektion in Schramberg befinden sich weitere 26 Standorte in Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen. Die Tradition der neue bkk geht bis ins Jahr 1867 zurück. Zu den Trägerunternehmen zählen weltweit agierende Firmen, wie die J.M. Voith AG, die Paul Hartmann AG, Triumph International, C.F. Ploucquet GmbH & Co., die Alfing-Kessler-Werke, Junghans, Sundwiger Messingwerke, Eisenhütte Hemer und IVECO (unter dem Namen Industrial Vehicles Corporation schließen sich die Nutzfahrzeug-Marken Magirus-Deutz, Fiat, Officine Meccanische, Lancia und Unic zusammen), John Deere Werke in Mannheim, Zweibrücken und Bruchsal, das Großkraftwerk Mannheim, die Aktiengesellschaft SCA Hygiene Products, die Unternehmensgruppe Joseph Vögele, die Firma Friatec und Friadent, die Gesellschaft Bopp & Reuther, der Konzern HeidelbergCement und viele andere.
Über die SBK:
Die SBK (Siemens-Betriebskrankenkasse) ist eine geöffnete, bundesweit tätige Betriebskrankenkasse und gehört mit fast 740.000 Versicherten und rund 520.000 Mitgliedern zu den vier größten Betriebskrankenkassen und zu den 25 größten Krankenkassen in Deutschland, bei den bundesweit geöffneten Kassen nimmt sie Platz 10 ein. Die SBK ist mit 82 Geschäftsstellen und über 1.000 Mitarbeitern nah bei ihren Kunden. Sie betreut ferner über 81.000 Firmenkunden bundesweit.
In der mehr als 100-jährigen Geschichte der SBK stand und steht der Mensch immer im Mittelpunkt ihres Handelns. Sie unterstützt auch heute ihre Kunden bei allen Fragen rund um die Themen Versicherung, Gesund bleiben und Gesund werden. Dies bestätigen auch die Kunden. Beim Wettbewerb „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister“ gehört die SBK seit Jahren zu den Besten. Beim Kundenmonitor 2008 belegte sie einen Spitzenplatz unter den Krankenkassen und gehörte zu den fünf besten Unternehmen über alle Branchen hinweg. Gleichzeitig konnte sich die SBK im Wettbewerb „Deutschlands beste Arbeitgeber“ 2009 erneut unter den besten 100 Unternehmen platzieren und ist auch im europäischen Umfeld ganz vorne mit dabei.
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SBK
Franz Billinger
Pressesprecher
Heimeranstraße 31
80339 München
Telefon: +49 (0) 89 62700-488
E-Mail: franz.billinger@sbk.org
Internet: www.sbk.org
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