• 0800 072 572 599 99
    Zentrales SBK-Arbeitgebertelefon,
    7 Tage / 24 Std. gebührenfrei
  • Nachricht an SBK
  • SBK, 80227 München

Weitere

Umlage

Alles Wissenswerte auf einem Blick

Im Rahmen der Umlageversicherung wird Arbeitgebern ein Teil der Aufwendungen für die Entgeltfortzahlung bei Krankheit (U1) und in voller Höhe bei Mutterschaft (U2) erstattet.

"Ich verschaffe Ihnen einen Überblick."

AAG-abgebrochener Arbeitstag

Wird ein Arbeitnehmer im Laufe eines Arbeitstages arbeitsunfähig krank, erhält dieser seinen Lohn für den abgebrochenen Arbeitstag weiter.

AAG: Maschinelles Erstattungsverfahren

Optimierung des AAG-Erstattungsverfahrens geht weiter

Corona-Verdacht: Keine AAG-Erstattung bei Quarantäne

Erstattungen aus der Umlageversicherung sind nur im Falle einer Erkrankung und Arbeitsunfähigkeit möglich.

Entgeltfortzahlung aus Provisionen während des Urlaubs

Erhält ein Arbeitnehmer neben einem Fixum laufende Provisionen, so sind ihm auch während des Urlaubs oder der Arbeitsunfähigkeit fiktive Provisionen fortzuzahlen. Die Länge des Referenzzeitraums ist sachdienlich zu wählen.

Entgeltfortzahlung bei Krankheitshinzutritt

Bei Arbeitsunfähigkeit haben Arbeitnehmer Anspruch auf Entgeltfortzahlung für die Dauer von sechs Wochen. Wie verhält es sich aber, wenn während dieser Frist eine andere Arbeitsunfähigkeit hinzutritt?

Entgeltfortzahlung: Vorerkrankungsanfragen ändern sich ab Januar 2018

Arbeitgeber benötigen zur Beurteilung der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall Informationen, ob und wie lange der entsprechende Arbeitnehmer zuvor schon wegen derselben Krankheit arbeitsunfähig war.

Entgeltfortzahlung: Wie lange besteht der Anspruch?

Wenn ein Arbeitnehmer arbeitsunfähig erkrankt ist und parallel eine neue Krankheit auftritt, die ebenfalls zu Arbeitsunfähigkeit führt, kann er trotzdem nur einmal den sechswöchigen Entgeltfortzahlungszeitraum beanspruchen.

Umlageversicherung U1/U2

Im Rahmen der Umlageversicherung wird Arbeitgebern ein Teil der Aufwendungen für die Entgeltfortzahlung bei Krankheit (U1) und in voller Höhe bei Mutterschaft (U2) erstattet.