Lungenkrebsfrüherkennung für Raucherinnen und Raucher
Alle Informationen zum Lungenkrebsscreening
Menschen mit langjährigem und intensivem Zigarettenkonsum haben ein erhöhtes Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken. Mit der neuen Lungenkrebsfrüherkennung können mögliche Tumore bereits in einem frühen Stadium entdeckt werden – oft bevor Beschwerden auftreten. Die Untersuchung erfolgt mittels Niedrigdosis-CT und steht bestimmten aktiven und ehemaligen Raucherinnen und Rauchern als gesetzliche Früherkennungsleistung zur Verfügung.
So läuft die Untersuchung ab:
Das Lungenkrebsscreening dient dazu, Lungenkrebs möglichst früh zu entdecken. Denn früh erkannte Tumore können häufig besser behandelt werden als Erkrankungen, die bereits Beschwerden verursachen. Die Untersuchung läuft wie folgt ab:
Weitere Informationen vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) zur Lungenkrebsfrüherkennung für Raucherinnen und Raucher finden Sie hier.
Voraussetzungen für die Lungenkrebsfrüherkennung:
Die Lungenkrebsfrüherkennung richtet sich an Menschen mit einem erhöhten Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken. Voraussetzungen für die Teilnahme sind:
Definition Packungsjahr: Ein Packungsjahr entspricht dem Rauchen von 20 Zigaretten pro Tag über einen Zeitraum von einem Jahr.
Die Früherkennungsuntersuchung kann grundsätzlich alle 12 Monate in Anspruch genommen werden. Wird ein kontrollbedürftiger Befund festgestellt, kann eine erneute Untersuchung bereits früher erforderlich sein.
Welche Kosten übernimmt die SBK?
Für Versicherte der SBK, die die Voraussetzungen für die Lungenkrebsfrüherkennung erfüllen, ist die Untersuchung kostenfrei.
Häufige Fragen zur Lungenkrebsfrüherkennung
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