Häufige Fragen

Hier finden Sie Antworten auf Ihre Fragen

Das deutsche Gesundheitssystem ist sehr umfassend. Damit Sie sich ganz leicht zurechtfinden, sind die persönlichen SBK-Kundenberater immer an Ihrer Seite. Für eine erste Orientierung haben wir hier die wichtigsten Fragen und Antworten rund um Ihre Gesundheit zusammengestellt. Sie möchten mehr wissen? Dann nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.

Mit einer Krankenversicherung haben Sie deutschlandweit Anspruch auf alle notwendigen medizinischen Leistungen. Außerhalb des gesetzlichen Leistungskatalogs bieten einige Krankenkassen zusätzliche Vorteile für ihre Kunden. Hier sehen Sie, warum es sich lohnt, zur SBK zu kommen.

Als Mitglied der SBK können Sie Ihren Arzt mit kassenärztlicher Zulassung und Ihr Krankenhaus frei wählen. Für ambulante Behandlungen finden Sie eine Vielzahl an Haus- und Fachärzten in Einzel- und Gemeinschaftspraxen. Denken Sie daran, unbedingt Ihre elektronische Gesundheitskarte bei Ihrem Arzt- oder Krankenhausbesuch dabei zu haben.

Mit Ihrer persönlichen elektronischen Gesundheitskarte weisen Sie sich als SBK-Versicherter aus und erhalten alle Leistungen. Sie und jeder mitversicherte Familienangehörige erhält seine elektronische Gesundheitskarte automatisch zum Start der Mitgliedschaft. Sie wird gültig mit Ihrer Unterschrift. Beim Arzt oder im Krankenhaus legen Sie einfach Ihre elektronische Gesundheitskarte vor. Dank integriertem Chip werden Ihre Daten eingelesen und der Arzt oder andere Leistungsträger können die Kosten mit der SBK abrechnen. Durch Ihr Passbild sind Sie vor unerlaubtem Zugriff geschützt.

Übrigens: Wir finden gerne für Sie passende Fachärzte oder Spezialkliniken.

Unabhängig davon, bei welcher Krankenkasse Sie sind, beteiligen Sie sich bei verordneten Medikamenten mit 10 % des Kaufpreises. Der Eigenanteil beträgt mindestens 5 € und höchstens 10 €. Für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sind sie dagegen kostenfrei. Die Kosten für rezeptfreie Medikamente übernehmen Sie grundsätzlich selbst.

In diesen Fällen werden Sie von der Zuzahlung befreit:

Wenn Sie bestimmte Medikamente regelmäßig benötigen, brauchen Sie sich nicht zu beteiligen. Denn als Versicherter beträgt die Zuzahlung für Sie maximal bis zu 2 % Ihres Bruttojahresverdienstes. Mit einer gravierenden chronischen Krankheit liegt die Zuzahlungsgrenze bei 1 %. Falls Sie im Lauf eines Jahres diese Grenze erreichen, stellen Sie einen Antrag auf Befreiung von der Zuzahlung. Ihr persönlicher Kundenberater gibt Ihnen Auskunft.

Alle für Ihre Behandlung erforderlichen Arzneimittel werden von Ihrem Arzt in Form eines Rezepts verschrieben. Diese können Sie in einer Apotheke Ihrer Wahl erwerben. Die SBK übernimmt – mit Ausnahme Ihres Eigenanteils von 5 € bis 10 € – die Kosten. Im Vergleich zu anderen Ländern erhalten Sie Medikamente nicht in Supermärkten oder Drogerien.

An den Kosten für Sehhilfen wie Brille oder Kontaktlinsen beteiligen sich die Krankenkassen nur noch bei Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahre sowie bei Menschen mit ausgeprägter Sehschwäche.

Arbeitnehmer und Auszubildende sind in Deutschland über die gesetzliche Arbeitslosenversicherung abgesichert – im Fall einer Arbeitslosigkeit oder während einer beruflichen Orientierungsphase.

Sollten Sie zum Beispiel auf einer Reise krank werden, übernimmt die SBK unter bestimmten Voraussetzungen Ihre ambulante oder stationäre Behandlung innerhalb der EU sowie in Island, Norwegen, Liechtenstein und der Schweiz.

Am besten wählen Sie den Rettungsdienst unter der Rufnummer 112, der normalerweise innerhalb kürzester Zeit am Notfallort erscheint. Die Kosten für den Einsatz werden von der SBK getragen. Sie übernehmen lediglich einen Eigenanteil in Höhe von 5 € bis 10 €. Bei akuten, aber nicht lebensbedrohenden Erkrankungen vermittelt Ihnen der kassenärztliche Notdienst ärztliche Hilfe unter der Rufnummer 116 117.

Die SBK-Pflegekasse unterstützt und hilft Angehörigen und Pflegebedürftigen im Pflegefall individuell und kompetent mit den Leistungen der Pflegeversicherung. Der Pflegebeitrag ist gesetzlich geregelt. Dieser wird von Ihnen und Ihrem Arbeitgeber getragen und aus Ihrem Bruttoarbeitsentgelt – maximal bis zur Beitragsbemessungsgrenze – berechnet. Sind Sie über 23 Jahre alt und haben keine Kinder, erhöht sich Ihr Beitrag. Ein eigenes SBK-Pflege-Team berät Sie gern in allen wichtigen Fragen.