Superfood: Warum sind Haferflocken gesund?

Dank seiner Inhaltsstoffe gilt Hafer als Superfood. Doch warum sind Haferflocken so gesund? Wir klären Sie auf!

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Haferbrei mit frischem Beerenobst

Pro Kopf landen im Jahr zwei bis drei Kilogramm Hafer auf dem Speiseplan der Deutschen. In den kommenden Jahren wird diese Menge mit Sicherheit ansteigen, denn das Getreide erlebt momentan eine Renaissance. In der Küche findet Hafer als ganzes Korn, als Schrot, in Form von Hafermilch und -sahne oder eben als Haferflocken Verwendung. Besonders Letzteres erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Aber warum sind Haferflocken gesund? Wir klären Sie auf.

Frühstück mal anders: Porridge

Haferbrei (auch Porridge genannt) war lange Zeit etwas in Vergessenheit geraten. Heute zählt er allerdings zu den angesagten Frühstücksalternativen zu Käsebrötchen & Co. Verlockend: Porridge zuzubereiten ist kinderleicht. Für eine Portion reichen 40 Gramm Haferflocken. Diese geben Sie zusammen mit der fünffachen Menge Wasser, Kuh- oder Sojamilch in einen Topf, kochen das Ganze auf und lassen es anschließend einige Minuten weiterköcheln, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Sie mögen Ihren Porridge süß? Mit Ahornsirup oder Agavendicksaft verleihen Sie Ihrem gesunden Frühstück Süße. Mit frischem Obst und Nüssen schmeckt der Haferbrei übrigens noch besser.

Superfood über Nacht: Overnight Oats

Auch Overnight Oats lassen sich ganz einfach herstellen. Wie der englische Name bereits verrät, weichen die Haferflocken dabei über Nacht ein. Dafür benötigen Sie ungefähr 50 Gramm Haferflocken und 120 Milliliter Flüssigkeit - Wasser, Kuhmilch oder alternative Produkte wie Soja- oder Mandelmilch eignen sich zum Einweichen genauso gut wie Joghurt. Die Zutaten gut vermengen und über Nacht im Kühlschrank quellen lassen. Genau wie beim Porridge können Sie Agavendicksaft oder Ahornsirup zum Süßen verwenden. Frisches Obst, Nüsse und Chia- oder Leinsamen runden den Geschmack der eingeweichten Haferflocken ab.

Hafer schmeckt allerdings nicht nur als Brei, im Müsli oder als Granola zum Frühstück: Das Getreide mundet auch in Salaten und Suppen oder als Beigabe für selbst gebackenes Brot und selbst gebackene Kuchen oder Kekse - ein echtes Superfood eben.

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