Zähne gerade gerückt

Zahnstellungen frühzeitig korrigieren.

Persönliche Beratung ist das A und O

Schiefe Zähne, Über- oder Unterbiss, Zahnlücken – eine kieferorthopädische Korrektur ist bei jedem zweiten Kind und Jugendlichen notwendig. Die SBK steht Ihnen als Berater zur Seite. Der persönliche Kundenberater gibt Ihnen als Eltern wertvolle Tipps zur bevorstehenden Behandlung und begleitet die Familie durch den gesamten Zeitraum bis hin zur Auszahlung des Eigenanteils bei erfolgreicher Behandlung. Dieser liegt beim ersten Kind bei 20 Prozent, bei Geschwistern in zeitgleicher Behandlung bei zehn Prozent.

Was tun, wenn die Zähne schief sind?

Die SBK-Expertin Bettina Frey rät: „Gehen Sie mit Ihren Kindern regelmäßig zur Zahnvorsorge, mit Kindern ab sechs Jahren zweimal jährlich. Zahnärzte kontrollieren auch den Kiefer und beraten, wann ein Termin beim Kieferorthopäden sinnvoll ist.“ Bereits im Alter von acht Jahren können Fehlstellungen frühzeitig erkannt und somit eine oftmals lange Behandlungsdauer verkürzt werden.

Welche Methode ist die richtige?

Als SBK-Kunden erhalten Sie die Kosten für eine Zahn- und Kieferkorrektur Ihrer Kinder, wenn die Behandlung vor dem 18. Lebensjahr beginnt und es sich um „ausgeprägte Zahnfehlstellungen“ handelt. Das heißt, wenn diese das Beißen, Kauen, Sprechen oder Atmen erheblich beeinträchtigt oder droht dies zu tun. Neben Edelstahlbrackets finanziert die SBK auch bei Spangen und Gummizügen wirksame Techniken und Maßnahmen. Die Mehrkosten für optisch unauffälligere Materialien wie Keramik oder Kunststoff sind jedoch privat zu bezahlen. Sind Eltern bei der zu treffenden Entscheidung noch unsicher, kann ein medizinischer Rat beim SBK-Gesundheitstelefon oder eine persönliche Zweitmeinung helfen.

In Einzelfällen übernimmt die SBK übrigens auch die Behandlungskosten bei Erwachsenen, immer in Kombination mit einem chirurgischen Eingriff.



Zusätzlicher Schutz