Gut beraten ins Ausland

Bei der SKB-Auslandsberatung sind Sie gut aufgehoben.

"Grenzgänger brauchen eine sehr individuelle Beratung", sagt Michael Zaubzer von der SBK. Ein klassisches Beispiel: Ein Siemens-Mitarbeiter, der von München zur Niederlassung Bregenz wechselt, aber seinen Erstwohnsitz in München behält. "Dieser Mitarbeiter muss von der SBK zum österreichischen Versicherungsträger wechseln", erklärt der Experte. Viele Kunden seien davon total überrascht. "Aber ich wohne doch weiterhin hauptsächlich in Deutschland", sei die Standardantwort. "Wir von der SBK lassen unsere Ex-Kunden aber auch dann nicht im Stich", so Zaubzer. Zusammen mit seinen Kollegen von der SBK-Auslandsberatung melden sie ihre alten Kunden entsprechend um, sorgen dafür, dass sie ausländische Versicherungskarten bekommen und stehen auch ansonsten mit zahlreichen Tipps zur Seite. Mehr als 15.000 solcher Fälle bearbeitet die SBK-Auslandsberatung pro Jahr.

Andere Länder, andere Sitten

Michael Zaubzer
Auslandsexperte bei der SBK

"Wir machen fast alles", erklärt Michael Zaubzer stolz. Angefangen vom Betreuungsauftrag, über die Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung bis hin zu einfachen Steuertipps. "Wer ein lukratives Angebot aus der Schweiz annimmt, muss wissen, dass in der Schweiz Vorabsteuer anfällt", sagt der 51-jährige Berater. Konkret heißt das: Das neue Jahr startet in der Schweiz mit einem Brief des Finanzamts. Darin fordert es den gesamten Steuerbetrag auf einmal. Das können schnell fünfstellige Beträge sein. "Viele Kunden sind völlig überrascht, wenn wir Ihnen das erklären", erzählt Zaubzer.

Steuerliche Unterschiede bedenken

Ein weiterer Unterschied: In der Schweiz erhält der Arbeitnehmer keinen Arbeitgeberanteil für seine Krankenversicherung. Er muss die kompletten Kosten tragen. Ausnahmen gibt es allerdings für Grenzgänger: "Sie können von einem Optionsrecht Gebrauch machen, also einem Schweizer Krankenversicherer beitreten, oder weiterhin in Deutschland versichert bleiben", sagt Zaubzer. 
"Welche Konstellation wann besonders vorteilhaft ist – diese Entscheidung muss immer sehr individuell getroffen werden", sagt Zaubzer. Wenn Sie also einen Arbeitsvertrag im Ausland annehmen wollen, dann lassen Sie sich von unseren SBK-Experten beraten.

Mehr Informationen zu diesem Service finden Sie auf der Seite Auslandsberatung.