Sicherheit durch Zweitmeinung

Die SBK unterstützt mit neuem Angebot.

Die Diagnose Krebs ist eine große Herausforderung – nicht nur auf psychischer Ebene, sondern auch aus medizinischer Sicht. Gemeinsam mit dem behandelnden Arzt muss entschieden werden, welcher Therapieansatz der richtige ist. „Eine zweite Expertenmeinung durch erfahrene und unabhängige Spezialisten kann Patienten Sicherheit und Orientierung geben. Sie kann zudem bei der Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Behandlungsform helfen“, sagt Dr. Gabriele Gonschor, Expertin für Zweitmeinung bei der SBK. 

So funktioniert‘s

Basierend auf den Unterlagen, die SBK-Kunden einreichen – zum Beispiel Befunde, Röntgenaufnahmen und Arztberichte – spricht ein Expertengremium eine Empfehlung aus. Aus dieser geht hervor, ob die bisherige Behandlung sinnvoll oder ein alternativer Therapieansatz empfehlenswert ist.

Die Zweitmeinung erhalten SBK-Kunden innerhalb von 14 Tagen per Post oder online – ohne dass sie sich weiteren Untersuchungen unterziehen müssen. Abhängig vom Ergebnis der Zweitmeinung gibt es dann zwei Möglichkeiten: Entweder sehen die Experten, die an Unikliniken oder Krebszentren tätig sind, den bisherigen Therapieansatz als geeignet und der Patient kann diesen mit Sicherheit weiterverfolgen. Oder es existiert eine alternative Therapie, über die man mit dem behandelnden Arzt sprechen kann, um die beste Variante zu finden. Während des gesamten Zweitmeinungsprozesses steht SBK-Kunden ein Fallmanager zur Seite, der individuell berät.

„Die Experten sprechen in den sogenannten Tumorboards viele Fälle gemeinsam durch – meist wöchentlich – und haben somit mehr Erfahrung in der Fallbeurteilung als ein einzelner Arzt.“

-SBK-Expertin Dr. Gabriele Gonschor

Qualifiziert, unabhängig und vertraulich

„Durch den laufenden Wissensaustausch auf Fachkonferenzen zu Krebserkrankungen können Patienten zudem sicher sein, dass die Experten stets auf dem neuesten Stand der Krebsforschung sind und eine fundierte Empfehlung abgeben.“ Die Unabhängigkeit der Zweitmeinung sei unter anderem dadurch gewährleistet, dass die Weiterbehandlung nicht bei den Experten selbst erfolgt, sondern durch den behandelnden Arzt oder Facharzt, den der Patient selbst wählt.