Entwicklungsperspektiven

Die SBK bietet Ihnen zahlreiche Möglichkeiten, sich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln.

"Starke Leistung. Ganz persönlich." - Eine ausgeprägte Leistungsstärke und hohe Kundenorientierung zeichnen uns aus.

Wir wollen unsere Kunden begeistern. Um dies realisieren zu können, sehen wir drei wichtige Bausteine für Ihre fachliche und persönliche Weiterentwicklung:

  • Einarbeitung und Integration
  • Personalentwicklung
  • Qualifizierung

Einarbeitung und Integration

Auf was Sie sich als neue Mitarbeiterin oder neuer Mitarbeiter bei uns freuen können:

  • ein individueller Einarbeitungsplan, der gemeinsam mit Ihnen erstellt wird
  • einen Paten, der Ihnen während der Einarbeitung zur Seite steht und weiterhilft, wenn ein wenig SBK-Erfahrung gefragt ist
  • Unterstützung durch Ihre Führungskraft in regelmäßigen Mitarbeitergesprächen

Personalentwicklung

  • Wir fördern und fordern Sie von Beginn an, damit Sie Ihre Stärken, Ihre Ideen und Ihr Know-how voll entfalten können.
  • Wir bieten eine zukunftsorientierte Personalentwicklung mit individuellen Karriereplänen und Maßnahmen für weiterführende Fach- und Führungsfunktionen innerhalb der SBK.
  • Wir fördern gezielt Frauen in Fach- und Führungspositionen.

Qualifizierung

  • Basis ist eine fundierte Berufsausbildung, die wir um verschiedene Inhouse-Module erweitert haben.
  • Wir bieten einen umfangreichen Weiterbildungskatalog, maßgeschneidert auf unsere und Ihre Belange. Darin enthalten sind beispielsweise Kommunikationsschulungen und fachliche Weiterbildungen.
  • Zudem gibt es ein umfangreiches Angebot an vielfältigen Inhouse-Seminaren für Fach- und Führungskräfte, die neben der methodischen Weiterbildung auch Bausteine zur Persönlichkeitsentwicklung beinhalten.

Dies und noch mehr bieten wir unseren Mitarbeitern, um unsere Kunden auch bei sich stetig ändernden Rahmenbedingungen und Kundenbedürfnissen weiterhin zu begeistern.

Was unsere Mitarbeiter sagen

Lassen Sie sich auch von drei Mitarbeitern der SBK überzeugen, welche Karrierewege und Perspektiven in der SBK möglich sind:

Sebastian Kulpok, Kundenberater mit Sonderaufgaben, Geschäftsstelle Traunreut

"Begonnen hat meine Karriere bei der SBK mit der Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten im Sommer 2007 bei der SBK in München. Trotz meiner 'preußischen' Abstammung (ich komme ursprünglich aus Hannover) konnte ich mich schnell in den bayerischen Lebensalltag einfinden.

Die Ausbildung war bereits sehr früh von der Übernahme von Verantwortung für konkrete Kundenanliegen geprägt. Auch wurde ein umfassender Überblick über verschiedene Unternehmensbereiche ermöglicht. Von diesen Erfahrungen profitiere ich heute noch.

Nach bestandener Abschlussprüfung im Jahr 2010 ging es wieder Richtung Norden in die Geschäftsstelle in Paderborn in welcher ich als Kundenberater im Bereich Leistungen eingesetzt wurde. Die Bereitschaft zur Mobilität würdigte die SBK mit einer Prämienzahlung. Darüber hinaus unterstützte sie mich mit der Übernahme von Umzugskosten und bezahlten Heimfahrten.

Im Rahmen unseres Gebietstreffens durfte ich vor dem Plenum die Ergebnisse einer Gruppenarbeit präsentieren. Dabei wusste ich anscheinend so zu überzeugen, dass mich mein Geschäftsstellenleiter für das Entwicklungsprogramm der SBK vorschlug. Bei einem Entwicklungsseminar wurden meine Stärken und Entwicklungsfelder deutlich, sodass ich endgültig in das Entwicklungsprogramm aufgenommen wurde.

Seitdem mache ich ein Fernstudium 'Gesundheits- und Sozialwirtschaft' um mich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln. Auch hier werde ich seitens meiner Führungskräfte und der SBK unterstützt.
Nach meiner Zeit in Paderborn bin ich jetzt seit Juni 2013 in der Geschäftsstelle Traunreut als Kundenberater mit Sonderaufgaben tätig. Ich bin gespannt, welche spannenden Aufgaben und Orte auf mich in meinem weiteren Berufsleben in der SBK noch zukommen werden."

Bettina Frey, Fachreferentin Privatkundenmanagement, Heidenheim

"5 Jobs in rund 10 Jahren. Klingt irgendwie nach wenig Durchhaltevermögen, Unbeständigkeit oder vielleicht auch Unzufriedenheit mit den Aufgaben oder den Vorgesetzten?!

Das Gegenteil ist der Fall: Chefs, die mir mehr zugetraut und mein berufliches Vorankommen nicht nur unterstützt, sondern mit mir gemeinsam vorangetrieben haben. Verantwortung zu erhalten, sei es für einen eigenen Kundenstamm und deren Bedürfnisse, Kooperationen mit Ärzten und Kliniken oder die Gestaltung von serviceorientierten Leistungsprozessen. Das macht nicht nur zufrieden, das macht richtig Laune. Um das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, half sicher der Entwicklungsplan der SBK, an dem ich gemeinsam mit meinen Chefs gebastelt habe. Sich selbst zu überlegen: Was möchte ich noch erfahren, wo soll die Reise hingehen? Und ein bisschen Glück braucht man bei jeder Bewerbung natürlich auch.

Meinen groben Berufswunsch zum Ende der Schulzeit 'irgendwas mit Menschen und Medizin' konnte ich aus unterschiedlichen Perspektiven verwirklichen. Nach dem dualen Studium Gesundheitsökonomie habe ich erst einmal als Kundenberaterin angefangen. Danach ging es weiter als Fachreferentin im regionalen Versorgungs- und Vertragsmanagement und mit ersten Führungserfahrungen als Geschäftsstellenleiterin. Nun bringe ich die Praxiserlebnisse aus der Region in die Zentrale ein – als Fachreferentin im Leistungsbereich.

Ganz ohne Wegzug aus der Heimat ging es natürlich nicht. Durch die SBK habe ich verschiedene Städte, Leute und Gegenden kennengelernt. Und der Abschied von jedem neuen Zuhause fiel mir am Ende tatsächlich schwer – so schnell fühlt man sich eben doch wieder wohl und ist in seiner Alltagsroutine. Mittlerweile bin ich wieder zurück in der Heimat, die gibt es halt doch nur einmal. Ich habe ein kleines Töchterchen und arbeite in Teilzeit. Natürlich wieder in einem neuen Aufgabengebiet – und wer weiß, was noch kommt. Ein paar Ideen habe ich schon!"

Dominik Schanz, Leiter Kundenservice, Geschäftsstelle Berlin

"Mit 26 Jahren Führungskraft und das 700 km von der Heimat weg. Das hätte ich nie gedacht! So schnell kann es in der SBK gehen. Heute noch in Ravensburg als Betriebsberater und morgen schon Leiter Kundenservice in Berlin. Innerhalb der SBK stehen einem alle Türen offen.

Von 2005 bis 2008 habe ich meine Ausbildung als Sozialversicherungsfachangestellter, damals noch bei der 'neuen bkk' in Schramberg absolviert. Nach meiner Ausbildung habe ich den Schritt gewagt und bin in die Geschäftsstelle nach Ravensburg gewechselt. Es war für mich damals ein großer Schritt die Heimat zu verlassen, auch wenn es nur 120 km waren. Die erste eigene Wohnung, neue Herausforderung als Kundenberater, neue Menschen kennen lernen. Hier hat meine Karriere begonnen. Ich wurde von Anfang an als volles Mitglied des Teams gesehen und nicht als Azubi. Bei Fragen von Kollegen wurde ich herangezogen und konnte mich hier sehr gut einbringen.

2010 kam dann die Fusion mit der SBK. Dies war meine Chance, denn in der SBK gibt es im Rahmen der Talentförderung vielfältige Möglichkeiten, sich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln. Im Rahmen der Fusion wurde ich z. B. als Wissensübermittler eingesetzt und war zwei Wochen in der Geschäftsstelle München-Sendling, um die Arbeitsweise und die Prozesse der SBK kennenzulernen. Diese hab ich dann an meine Kolleginnen und Kollegen in Ravensburg weitergegeben.

Nach einem halben Jahr bei der SBK war mir klar, dass ich mehr will. Meine Führungskraft hat auch mein Potenzial gesehen. Ich wurde im Februar 2011 ins interne Entwicklungsprogramm der SBK aufgenommen, nachdem ich das Entwicklungsseminar in Ismaning durchlaufen habe. Bei diesem Entwicklungsseminar konnte ich sehr viel für mich in Bezug auf Selbst- und Fremdeinschätzung mitnehmen. Darüber hinaus habe ich in einem strukturierten Feedback erfahren, wo meine Stärken sind und wo ich mich noch weiterentwickeln kann.

Ich wusste sehr schnell in welche Richtung es bei mir gehen soll – Geschäftsstellenleiter oder Leiter Kundenservice stand für mich ganz oben. Im Rahmen des Entwicklungsprogramms gab es spezielle Schulungen, um qualifizierte Sonderaufgaben wahrzunehmen, in Projekte eingebunden zu werden. Zudem hospitierte ich bei den Kollegen in der Geschäftsstelle Nürnberg. Darüber hinaus hatte ich im Entwicklungsprogramm einen Paten, der mir als Ansprech- und Sparringspartner zur Seite stand.

So habe ich mich dann Ende 2011 dafür entschieden mich auf die Stelle des Betriebsberaters in Ravensburg zu bewerben um hier meine vertrieblichen Kompetenzen und meine Networking Skills weiter auszubauen, da diese sehr wichtig für meinen weiteren Karriereweg waren. Ich war regelmäßig im Austausch mit meiner Führungskraft und der Personalabteilung, vor allem um 2013 den nächsten Entwicklungsschritt zu besprechen. Wo geht es hin? Bin ich schon so weit, um Führungsverantwortung zu übernehmen? Oder mache ich nochmal einen Zwischenschritt und gehe im Rahmen einer Abordnung für eine bestimmt Zeit in die Zentrale nach München?

Hier fanden mehrere Gespräch mit meiner Führungskraft, mit der Personalabteilung und mit meinem Paten statt. Im Rahmen dieser Gespräche ergab sich die Möglichkeit, als Leiter Kundenservice nach Berlin zu wechseln. Eine interne Stellenausschreibung war gerade platziert worden. Nach einigen schlaflosen Nächten habe ich mich dafür entschieden, diese Chance zu nutzen und mich auf die Stelle zu bewerben.

Seit Oktober 2013 bin ich nun Leiter Kundenservice in Berlin und führe ein Team von acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ich kann für mich sagen: Das war die richtige Entscheidung. Aber nicht nur beruflich habe ich einen Schritt nach vorne gemacht, auch persönlich. In Berlin ist die Mentalität ganz anders als in Baden-Württemberg. Man lernt wieder neue Leute kennen. Das sind alles Dinge, die ich wahrscheinlich nicht erlebt hätte, wenn ich nicht so mutig gewesen wäre.

Mein Fazit: Die SBK gibt einem die Möglichkeit, sich beruflich weiterzuentwickeln. Jeder einzelne muss aber auch an sich arbeiten und was aus den Möglichkeiten machen."