Kundengeschichte: Der Weg zurück ins Leben

Ein Schlaganfall wirft Familie Weber aus der Bahn. Die Familie erzählt, wie die SBK ihr in dieser Zeit zur Seite stand.

Wenn man bei gesetzlichen Krankenkassen von Qualität spricht, klingt das erst einmal abstrakt. Was soll das sein, die Qualität einer Krankenkasse? Und überhaupt: Ist nicht die Leistung von gesetzlichen Krankenkassen weitgehend gesetzlich festgelegt? Wo soll es denn da Unterschiede geben?

Die Unterschiede zeigen sich am besten in konkreten Beispielen – Geschichten unserer Versicherten, die uns vor Augen führen, welche Bedeutung die Qualität einer Krankenkasse hat. Und dass es im Fall der Fälle nicht nur auf das WAS, sondern auch das WIE ankommt. Das Beispiel von Familie Weber ist so eine Geschichte.

Auf einmal ist alles anders

Familie Weber ist eine ganz normale Familie: Vater, Mutter, Tochter. Beide Eltern sind berufstätig. Die Tochter geht noch zur Schule. Allen gemeinsam ist die Liebe zur Nordseeinsel Amrum. Die haben die Webers so ins Herz geschlossen, dass sie jedes Jahr wiederkommen. Was Familie Weber nicht ahnt: Von einem Tag auf den anderen wird sich ihr Leben ändern – und zwar komplett.

Stefan Weber – ein sportlicher Mann von 45 Jahren – erleidet einen Schlaganfall. Aus heiterem Himmel. Zwar ist schnell klar: Er wird den Schlaganfall überleben. Doch Laufen oder Sprechen funktionieren nicht mehr. In dieser schwierigen persönlichen Lage zeigt sich, wer und was wirklich wichtig ist. Allen voran natürlich die Familie: Seine Frau Stefanie kümmert sich vom ersten Tag an um die Betreuung ihres Mannes. Doch sie tut dies nicht allein – sie hat eine Verbündete: die SBK.

Das WIE macht den Unterschied

Stefanie Weber trifft in dieser Zeit ihre Kundenberaterin von der SBK zwar nur selten persönlich – und dennoch fühlt sie sich in Telefonaten oder Nachrichten immer individuell angesprochen. Hier zeigt sich: Das WIE ist ein wichtiger Qualitätsunterschied. Die Kundenberaterin, Monika Keller, setzt sich entschieden für die Webers ein, nutzt die Spielräume, die der Gesetzgeber offenlässt, macht möglich, was immer Herr Weber braucht. Sie gibt Orientierung, erledigt Formalitäten, unterbreitet Vorschläge – und die Webers entscheiden, welcher die optimale Lösung für sie ist. Beraterin Monika Keller ist es schließlich auch, die die Verlegung in die von der Familie gewünschte Rehabilitationsklinik in Allensbach am Bodensee mit organisiert.

Für Frau Weber sind die Telefonate eine wertvolle Hilfe, wie sich immer wieder herausstellt. Stefanie Weber: "Frau Keller ist unser Leuchtturm, wenn wir mit der SBK nach einer Lösung suchen."

Niemals aufgeben

Das Motto der Klinik lautet: „Niemals aufgeben.“ Es wird von allen Klinikmitarbeitern gelebt. Und Stefan Weber spornt sich damit selbst in den nächsten Wochen und Monaten immer wieder an.

Jeden Tag trainiert er mehrere Stunden. Er lernt alles noch einmal ganz von vorn – gehen, essen, sprechen. Es ist ein mühsamer Prozess und manchmal hat Stefan Weber das Gefühl, kaum voranzukommen. „Niemals aufgeben“ – aber mit welchem Ziel?

Ein besonders reizvolles hat er immer vor Augen: den herrlichen Strand von Amrum. Aber dieses Jahr scheint er so fern wie nie. Herr Weber kann kaum einen Schritt alleine gehen. Doch die Ärzte und Therapeuten in Allensbach motivieren ihn immer wieder von Neuem und glauben daran, dass er es schaffen kann.

Eines schönen Sommertags bleibt der Rollstuhl in der Ecke stehen. Und Stefan Weber trainiert noch härter als zuvor. Denn bis Oktober will er wieder laufen – um den Kniepsand der Nordseeinsel unter seinen Füßen zu spüren.

Zurück ins Leben

Stefan Weber kämpft sich durch jede Trainingseinheit, mal geht es voran, mal wieder nicht. Aus Frühling wird Sommer, aus Sommer langsam Herbst. Als ob die Aussicht auf Wind und Wellen ihn beflügeln, kann er jetzt bereits ein paar Meter laufen, nur noch gestützt auf einen Nordic-Walking-Stock.

Und tatsächlich: Im Oktober sind die Webers wie jedes Jahr auf Amrum. Dieses Mal ist der Strandspaziergang keine Selbstverständlichkeit – er ist ein persönlicher Triumph für Stefan Weber, der sich mit jedem Schritt seine Selbstständigkeit zurückerobert. Noch ist die zurückgelegte Strecke kurz. Doch ab jetzt wird sie Jahr für Jahr länger werden.

Unser Anspruch, ganz konkret

Die Qualität einer Krankenkasse zeigt sich meistens erst dann, wenn das Leben plötzlich einen anderen Weg nimmt als erwartet – so wie bei den Webers. Wichtig ist in dieser Lebenssituation, dass die Mitarbeiter persönlich für ihre Kunden da sind, die sie betreuen, und dass sie den Menschen sehen, nicht nur den Namen auf der Gesundheitskarte. Kompetent und engagiert suchen sie nach der optimalen Lösung und setzen sich für die individuellen Interessen ihrer Versicherten ein – auch wenn das mal mehr kosten kann.

Die Kraft und den Willen, sich zurück ins Leben zu kämpfen, hat Stefan Weber selbst aufgebracht. Unser Anspruch war es, ihn dabei bestmöglich zu unterstützen und als vertrauenswürdiger Partner durch die vielleicht schwierigste Zeit seines Lebens zu begleiten. Das bedeutet für uns Qualität – nicht abstrakt, sondern ganz konkret.

 

Das Qualitätsverständnis der SBK

Wir stellen unsere Versicherten in den Mittelpunkt:

Qualität bedeutet für uns, die Erwartungen unserer Versicherten zu erkennen und zu erfüllen. Deshalb stellen wir ihre Bedürfnisse an Beratung und Absicherung, an Angeboten und Service in den Mittelpunkt unseres Handelns. 

Wir begegnen unseren Versicherten als Partner auf Augenhöhe und unterstützen sie bestmöglich. Kurz: Wir sind immer auf Ihrer Seite. Und auch, wenn wir Neues entwickeln, beziehen wir unsere Versicherten häufig von Beginn an mit ein.

 

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