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Sandwich-Generation: zwischen Kindern, Eltern und Beruf

Warum viele Erwachsene heute Verantwortung für zwei Generationen tragen – und wie sie Carearbeit für Kinder und Eltern mit ihrem Beruf vereinbaren können

Artikel nach Kategorien filtern #Work-Life-Balance #Familie #Psychologie
Eine große Familie ist gemeinsam in der Natur spazieren, sie lachen gemeinsam.

Der Wecker klingelt meist früh. Noch bevor der Tag richtig beginnt, haben sie schon an vieles gedacht: das Pausenbrot für das Kind, den Arzttermin für die Mutter, die Vorbereitung auf ein wichtiges Meeting. Viele kennen solche Situationen. Neben ihrem Job begleiten sie ihre Kinder durch den Alltag und unterstützen ihre Eltern oder Angehörigen. Menschen mit dieser doppelten Verantwortung gehören zur Sandwich-Generation. Viele wissen gar nicht, dass es dafür einen Namen gibt – und wie und wo sie Unterstützung erhalten. 

  • Was ist die Sandwich-Generation?
  • Warum die Sandwich-Generation wächst
  • Leben in der Sandwich-Generation: Alltag zwischen Kindern, Pflege und Beruf
  • Unterstützung und Hilfsangebote für pflegende Angehörige
  • Häufige Fragen zur Sandwich-Generation
  • Was ist die Sandwich-Generation?

    Menschen der Sandwich-Generation stehen gewissermaßen zwischen zwei Generationen. Sie versorgen ihre Kinder und sind auch für ihre Eltern oder andere Angehörige da. Gleichzeitig laufen Job und Alltag weiter. Morgens das Kind in die Schule bringen, danach bei den Eltern nach dem Rechten sehen, zwischendurch arbeiten und am Abend Wäscheberge bewältigen. Viele empfinden solche Situationen als etwas, das einfach dazugehört. Dadurch bleibt die Mehrfachbelastung der Sandwich-Generation häufig „unsichtbar“ – nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für ihr Umfeld. 

    Warum die Sandwich-Generation wächst

    Dass Erwachsene heute häufiger für ihre Kinder und ihre Eltern verantwortlich sind, liegt an mehreren Entwicklungen.

    Die Lebenserwartung in Deutschland ist in den letzten Jahrzehnten stetig gestiegen. Und mit ihr die Zahl der pflegebedürftigen Menschen. Laut Statistischem Bundesamt waren 2023 in Deutschland rund 5,7 Millionen Menschen pflegebedürftig – Tendenz steigend. Viele werden zu Hause versorgt, oft durch Angehörige. 

    Bei der Geburt des ersten Kindes sind Frauen in Deutschland heute im Schnitt etwa 30 Jahre alt, Männer rund 33 Jahre. Vor einigen Jahrzehnten lag dieses Durchschnittsalter deutlich niedriger. Ein möglicher Grund dafür: Viele gründen erst dann eine Familie, wenn sie sich beruflich orientiert haben und sich ihre Lebenssituation gefestigt hat. Der Einstieg ins Berufsleben dauert heute jedoch oft länger.

    Längere Ausbildungszeiten, steigende Wohnungs- und Lebenshaltungskosten – es gibt viele Gründe, warum immer mehr junge Erwachsene heutzutage später aus dem Elternhaus ausziehen. Eltern begleiten ihre Kinder dadurch häufig über einen längeren Zeitraum. So überschneiden sich Lebensphasen stärker als früher: Kinder werden noch unterstützt, während Eltern bereits Hilfe im Alltag benötigen.

    Leben in der Sandwich-Generation: Alltag zwischen Kindern, Pflege und Beruf

    Die Verantwortung für zwei Generationen erfordert im Alltag viel Aufmerksamkeit. Menschen der Sandwich-Generation erleben deshalb oft Zeitdruck und Stress. Neben den organisatorischen Aufgaben kommt auch eine emotionale Seite dazu. Denn es geht nicht nur darum, Dinge zu erledigen. Es geht auch darum, da zu sein: Sorgen aufzufangen, Entscheidungen mitzutragen und Gesellschaft zu leisten. Selbst dann, wenn die Zeit knapp ist und die eigene Energie nachlässt.

    Zwischen Arbeit, Familie und Pflege bleibt wenig Zeit. Eigene Bedürfnisse rücken nach hinten. Erholung wird auf später vertagt. Damit Sie gut für andere sorgen können, ist es jedoch wichtig, sich selbst im Blick zu behalten. Erste Anzeichen von Überlastung zeigen oft früh, wenn etwas aus dem Gleichgewicht gerät.

    Achten Sie auf solche Signale:

  • Sie fühlen sich häufig und langfristig erschöpft
  • Sie können sich schlechter konzentrieren 
  • Ihr Schlaf wird unruhiger und Sie können seltener durchschlafen
  • Sie reagieren schneller gereizt und erleben Stimmungsschwankungen
  • Sie spüren öfter körperliche Beschwerden 
  • Zeit für sich selbst bleibt kaum noch 
  • Wenn Sie mehrere dieser Punkte über längere Zeit bemerken, sollten Sie genauer hinschauen. Dann lohnt es sich in der Regel, nach Unterstützung zu suchen. 

    Ein erster Schritt kann Ihr Hausarzt oder Ihre Hausärztin sein. Dort können Sie offen über Ihre Situation sprechen und gemeinsam klären, welche Unterstützung sinnvoll ist. 

    Kurzfristige Hilfe bietet zum Beispiel die TelefonSeelsorge – rund um die Uhr und anonym. Sie können dort telefonieren, chatten oder sich online beraten lassen.

    Für psychologische Unterstützung können Sie sich auch direkt an eine Psychotherapeutin oder einen Psychotherapeuten wenden. Einen Termin für eine erste psychotherapeutische Sprechstunde erhalten Sie über die Terminservicestelle. Diese erreichen Sie online über die Portale www.116117.de oder eterminservice.de.

    Unterstützung und Hilfsangebote für pflegende Angehörige

    Wenn Sie Angehörige pflegen, haben Sie gesetzliche Ansprüche, die Sie im Alltag entlasten können:

  • Kurzfristige Freistellung: In akuten Situationen können Sie bis zu zehn Arbeitstage der Arbeit fernbleiben, um die Pflege zu organisieren. In dieser Zeit haben Sie in der Regel Anspruch auf Pflegeunterstützungsgeld als Lohnersatz. 
  • Pflegezeit und Familienpflegezeit: Sie können sich für einen bestimmten Zeitraum ganz oder teilweise freistellen lassen oder Ihre Arbeitszeit reduzieren. Ein gesetzlicher Anspruch besteht, wenn Ihr Arbeitgeber eine bestimmte Größe hat (Pflegezeit ab 15 Mitarbeitenden, Familienpflegezeit ab 25). 
  • Finanzielle Unterstützung: Je nach Pflegegrad stehen Leistungen der Pflegeversicherung zur Verfügung. Dazu gehören zum Beispiel Pflegegeld, Pflegesachleistungen oder Entlastungsbeträge für Hilfe im Alltag. 
  • Absicherung für die Rente: Wenn Sie regelmäßig pflegen (mindestens zehn Stunden pro Woche), zahlt die Pflegeversicherung Beiträge zur Rentenversicherung für Sie ein.
  • Bei Fragen steht Ihnen unser erfahrenes Team der Pflegeberatung zur Seite und begleitet Sie Schritt für Schritt. Wir zeigen Ihnen unter anderem, wie Sie die Pflege organisieren und passende Unterstützungsangebote finden. 

    Fünf Tipps, was im Alltag helfen kann

    Neben Hilfsangeboten gibt es auch andere Möglichkeiten, die Sie spürbar entlasten können.

  • Verteilen Sie Aufgaben bewusst. Wer lange alles organisiert hat, tut sich oft schwer damit, etwas abzugeben. Trotzdem lohnt es sich. Sprechen Sie mit Ihrer Familie oder Freunden. Was können sie übernehmen? Vielleicht bringt jemand regelmäßig die Kinder zum Sport. Oder kauft ein und macht Besorgungen für die Eltern. Schon kleine Entlastungen können im Alltag helfen.
  • Setzen Sie klare Grenzen. Sie müssen nicht immer sofort reagieren. Nicht jeder Anruf muss direkt beantwortet werden, nicht jede Aufgabe gleich erledigt. Es ist in Ordnung, Dinge zu verschieben oder auch mal Nein zu sagen.
  • Schaffen Sie sich einen Überblick. Fragen Sie sich am Anfang des Tages: Was ist heute wirklich wichtig? Was kann warten? Drei klare Aufgaben sind überschaubar und helfen oft mehr als eine lange To-do-Liste. Am Abend lohnt es sich, den Blick zu drehen: Eine „Juhu-Liste“ macht sichtbar, was Sie heute geschafft haben – und hilft, den Tag mit einem guten Gefühl zu schließen.
  • Vereinfachen Sie Abläufe. Überlegen Sie, welche Aufgaben Sie zusammenlegen können. Vielleicht bündeln Sie Telefonate für Ihre Eltern. Auch regelmäßige Zeiten für Hausaufgaben oder Mahlzeiten können entlasten. Geben Sie Ihrem Alltag Struktur, dann müssen Sie nicht ständig an alles denken.
  • Es muss nicht alles perfekt sein. Nicht jedes Familienfest muss bis ins Detail geplant werden. Und nicht jeder Kuchen muss selbstgebacken sein. Es ist auch okay, wenn es in einer Balkonecke mal etwas unordentlicher oder nicht jedes Outfit perfekt gebügelt ist. Oft reicht es aus, das Notwendige zu tun, um den Alltag gut zu bewältigen.
  • Planen Sie bewusst Zeit für sich ein.

    Zeit für sich selbst ist genauso wichtig wie die Aufgaben, die Sie für andere erledigen. Tragen Sie kleine Pausen fest in Ihren Wochenplan ein. Das kann ein Spaziergang sein, ein ausgiebiges Wellness-Ritual oder zehn Minuten Ruhe ohne Ablenkung. Diese Zeiten gehen im Alltag sonst schnell unter. Die 7Mind-App kann Sie beim Umgang mit Stress unterstützen. Die App ist für unsere Versicherten kostenfrei. 

    Häufige Fragen zur Sandwich-Generation

    Zur Sandwich-Generation gehören Menschen, die gleichzeitig für zwei Generationen verantwortlich sind. Sie kümmern sich um ihre Kinder und unterstützen oder pflegen Angehörige. Oft stehen sie dabei mitten im Berufsleben.

    Genaue Zahlen gibt es nicht. Schätzungen gehen davon aus, dass mehrere Millionen Menschen in Deutschland gleichzeitig ihre Kinder betreuen und Angehörige pflegen. Durch den demografischen Wandel wird diese Gruppe voraussichtlich weiter wachsen.

    Zum Beispiel durch flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice. Möglicherweise können Sie Ihre Arbeitszeit vorübergehend reduzieren. Es gibt auch gesetzliche Regelungen wie Pflegezeit oder Familienpflegezeit. Wichtig ist, frühzeitig mit dem Arbeitgeber zu sprechen und sich über die eigenen Ansprüche zu informieren. Hilfreiche Informationen dazu finden Sie zum Beispiel beim BMBFSFJ (Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend).

    Pflegende Angehörige können verschiedene Hilfen in Anspruch nehmen. Dazu gehören finanzielle Leistungen und Unterstützung im Alltag. Welche Angebote Ihnen zustehen, hängt von der individuellen Situation und dem Pflegegrad ab. Unsere Pflegeberatung hilft dabei, die passenden Leistungen zu finden.

    Pflegeberatung

    Umfassende und individuelle Unterstützung durch das Expertenteam der SBK

    Pflegesituationen können unerwartet auftreten und viele Fragen aufwerfen – für Sie und Ihre Familienmitglieder. Unser erfahrenes Team der Pflegeberatung steht Ihnen zur Seite und begleitet Sie Schritt für Schritt. Wir zeigen Ihnen unter anderem, wie Sie die Pflege organisieren und passende Unterstützungsangebote finden.

    Mehr erfahren

  • - Statistiken zu Bevölkerung und Pflege in Deutschland.
  • - Pflegezeit und Familienpflegezeit in Deutschland.
  • - Die „Sandwich-Generation“. Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation
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