Gröhe-Forderung: SBK übernimmt Kosten für Vorsorgeuntersuchung von Jugendlichen

Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK begrüßt die Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, Vorsorgeuntersuchungen im Jugendalter auszuweiten. Was der Minister fordert, hat die SBK bereits umgesetzt: Die Kasse übernimmt neben den gesetzlich vorgeschriebenen Untersuchungen auch die Kosten für die U10, U11 und J2. „Die Untersuchungen sind für die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen bis zum 18. Lebensjahr sehr wichtig“, erklärt SBK-Expertin Kathrin Spindler. Ein vielfach übersehenes Problem ist jedoch, dass die Untersuchungen zu selten in Anspruch genommen werden.


„Leider nimmt die Inanspruchnahme der U- und J-Untersuchungen mit zunehmendem Alter der Kinder ab“, weiß Kathrin Spindler. Zur J2, die im Alter von 16 bis 17 Jahren ansteht, gehen nur noch weniger als ein Drittel der Jugendlichen. Das liegt zum einen daran, dass Jugendliche nicht mehr zu einem Kinderarzt gehen wollen. Gleichzeitig empfinden aber auch viele Eltern die späten Untersuchungen nicht mehr als so wichtig, sie geraten dadurch in Vergessenheit.

Wie wichtig jedoch auch die späten Vorsorgeuntersuchungen für Kinder und Jugendliche sind, erklärt SBK-Expertin Kathrin Spindler. „Mit Hilfe der U- und J-Untersuchungen können viele Krankheiten oder Störungen der körperlichen, geistigen und sozialen Entwicklung frühzeitig erkannt und damit gut behandelt werden. Je mehr Kinder und Jugendliche diese Vorsorgeuntersuchungen nutzen, desto besser.“

Neben der Kostenübernahme bietet die SBK auch den SBK-Familienbegleiter an: Der Online-Service umfasst u.a. einen Erinnerungsservice für die U- und J-Untersuchungen und weiterführende Informationen:https://sbk.portal-gesundheitonline.de/index.php?option=com_scms&Itemid=93&task=user_edit Auch die SBK App zum Arzt bietet einen praktischen Service zur Erinnerung an die Vorsorgetermine: https://www.sbk.org/leistungen/alle-leistungen/appzumarzt/  

Diese Services sollen dabei helfen, dass die Termine bei Jugendlichen und ihren Eltern die nötige Relevanz erhalten und nicht vergessen werden.Damit wieder mehr Jugendliche die J-Untersuchungen beim Arzt wahrnehmen, weist die SBK mit Nachdruck auf die Bedeutung dieser Untersuchungen hin: „Zum Beispiel werden bei der J2-Untersuchung Jugendliche unter anderem auf Pubertäts- und Sexualstörungen, Haltungsstörungen, Kropfbildung, Diabetes-Risiko, Sozialisations- und Verhaltensstörungen untersucht. Für die gesunde Entwicklung der Jugendlichen ist das sehr wichtig“, erklärt Kathrin Spindler bei der Siemens-Betriebskrankenkasse.

 

Über die SBK:

Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK ist Deutschlands größte Betriebskrankenkasse. Die geöffnete, bundesweit tätige gesetzliche Krankenkasse versichert mehr als 1 Million Menschen und betreut über 100.000 Firmenkunden in Deutschland – mit mehr als 1.500 Mitarbeitern in über 100 Geschäftsstellen.Seit über 100 Jahren steht für die SBK der Mensch immer im Mittelpunkt. Sie unterstützt heute ihre Kunden bei allen Fragen rund um die Themen Versicherung, Gesund bleiben und Gesund werden. Dies bestätigen auch die Kunden. So hat die SBK 2014 den Deutschen Servicepreis erhalten, wurde 2013 zum zweiten Mal in Folge „Deutschlands beliebteste gesetzliche Krankenkasse“ und zudem „Bester Krankenversicherer 2013“. Beim Kundenmonitor Deutschland belegte die SBK 2013 zum siebten Mal in Folge Platz 1 bei der Kundenzufriedenheit. 2013 platzierte sich die SBK im Wettbewerb „Deutschlands beste Arbeitgeber“ ebenfalls zum sechsten Mal in Folge unter den besten 100 Unternehmen und gehört damit wieder zu Europas besten Arbeitgebern.

 

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