Sprungbrett ins Gesundheitswesen

Die SBK begrüßt 70 neue Auszubildende

55 Frauen und 15 Männer sind in diesem Sommer bei der Siemens-Betriebskrankenkasse SBK in ihr Berufsleben gestartet. Sie alle lassen sich zu „Sofas“ ausbilden – dabei handelt es sich nicht etwa um ein Sitzmöbel, sondern um Sozialversicherungsfachangestellte. Die Ausbildung zum Klassiker unter den Berufen im Gesundheitswesen kombinieren einige Neustarter mit einem Studium. Die SBK bietet für Berufseinsteiger eine Vielzahl an Möglichkeiten – und ausgesprochen gute Übernahmechancen.

Das neue Ausbildungsjahr hat bei der SBK bereits am 1. August begonnen. 70 junge Menschen begleitet Deutschlands größte Betriebskrankenkasse in diesem Jahr beim Start ins Berufsleben und bleibt dabei auf dem hohen Niveau der vergangenen Jahre. 63 der neuen SBKler werden in den kommenden drei Jahren eine Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten durchlaufen. Diese Spezialisten, in der Branche kurz „Sofa“ genannt, haben tiefe Kenntnisse in der deutschen Sozialversicherung und lotsen später beispielsweise als Kundenberater durch das System. Der Beruf ist vielfach auch Voraussetzung, um einmal Führungsverantwortung bei einer gesetzlichen Krankenkasse zu übernehmen. Sieben weitere Berufseinsteiger kombinieren die klassische Sofa-Ausbildung mit einem Studium in Gesundheitsökonomie oder Betriebswirtschaftslehre. Nach viereinhalb Jahren haben sie dann eine doppelte Qualifikation in der Tasche: die Ausbildung zum/zur Sozialversicherungsfachangestellten sowie einen Studienabschluss in Gesundheitsökonomie oder Betriebswirtschaft.

Praxisnahe und abwechslungsreiche Ausbildung

Für welches Modell sich die Nachwuchs-Sofas auch entscheiden: Bei der SBK warten neben den klassischen Ausbildungsinhalten jede Menge Praxiserfahrung und weitere Qualifikationsmöglichkeiten auf die Berufseinsteiger. Die jungen Leute dürfen schnell Verantwortung übernehmen, von Anfang an steht der Kontakt mit den Versicherten im Vordergrund. Einsätze in den verschiedenen Bereichen der Krankenkasse machen den Alltag zudem abwechslungsreich. Von wegen graue Versicherungstheorie!

 Großes Interesse bei den Bewerbern

Das Gesamtpaket scheint die jungen Leute zu überzeugen: Das Interesse an der Ausbildung bei der SBK war auch in diesem Jahr wieder groß. 6.000 Kandidaten haben sich für das neue Ausbildungsjahr beworben, was noch einmal einen deutlichen Anstieg zum Vorjahr bedeutet, als die SBK 5.000 Bewerbungen erhielt. Bei den Übernahmechancen des Nachwuchses ist das keine Überraschung: Die SBK hat 2014 86% der Auszubildenden, die im Sommer ihre letzten Prüfungen hinter sich gebracht haben, übernommen. Auch nach der Ausbildung haben sie vielfältige Fortbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Wer eine Ausbildung bei der SBK absolviert hat, ist jedoch auch in verwandten Branchen ein gefragter Fachmann bzw. Fachfrau. Das liegt wohl nicht zuletzt an den guten Noten: Die Auszubildenden der SBK haben 2014 im Mittel einen erfreulichen Notendurchschnitt von 2,3 erreicht.


Über die SBK:

Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK ist Deutschlands größte Betriebskrankenkasse. Die geöffnete, bundesweit tätige gesetzliche Krankenkasse versichert mehr als 1 Million Menschen und betreut über 100.000 Firmenkunden in Deutschland – mit mehr als 1.600 Mitarbeitern in über 100 Geschäftsstellen.

Seit über 100 Jahren steht für die SBK der Mensch immer im Mittelpunkt. Sie unterstützt heute ihre Kunden bei allen Fragen rund um die Themen Versicherung, Gesund bleiben und Gesund werden. Dies bestätigen auch die Kunden. So hat die SBK 2014 den Deutschen Servicepreis erhalten, wurde 2013 zum zweiten Mal in Folge „Deutschlands beliebteste gesetzliche Krankenkasse“ und zudem „Bester Krankenversicherer 2013“. Beim Kundenmonitor Deutschland belegte die SBK 2013 zum siebten Mal in Folge Platz 1 bei der Kundenzufriedenheit. 2014 platzierte sich die SBK im Wettbewerb „Deutschlands beste Arbeitgeber“ ebenfalls zum siebten Mal in Folge unter den besten 100 Unternehmen.

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