3. Quartal 2015

Die SBK Siemens-Betriebskrankenkassen schließt das 3. Quartal 2015 mit einem Defizit ab. Im September erzielt die SBK den Spitzenplatz beim Kundenmonitor 2015.

  • Die SBK Siemens-Betriebskrankenkassen schließt das 3. Quartal 2015 mit einem Defizit ab. Die Ausgaben überstiegen die Einnahmen um 18,4 Mio. Euro.
  • Die liquiden Mittel betragen 435 Mio. Euro. Hiermit können knapp zwei Monatsausgaben der SBK finanziert werden.
  • In den ersten drei Quartalen konnte die SBK ein leichtes Wachstum von rund 0,4 Prozent verzeichnen.
  • Im September 2015 erreicht die SBK den ersten Platz bei der unabhängigen Verbraucherstudie Kundenmonitor. Die SBK überzeugt mit 99 Prozent begeisterten und zufriedenen Kunden.
  • Im Oktober erzielt die SBK eine TOP 3-Platzierung beim Deutschen Fairness-Preis. Im Mittelpunkt der Panel-Befragung stand die Meinung der Kunden zu Preis-Leistung, Zuverlässigkeit und Transparenz.

    Im dritten Quartal 2015 belaufen sich die Einnahmen auf 2.101.685 TEUR Euro. Die Ausgaben liegen bei 2.120.110 TEUR. Im Ergebnis bedeutet dies ein Defizit von 18.425 TEUR.

    Die SBK hat zum 30. September 2015 ein Vermögen von 163 Mio. EUR. Die liquiden Mittel betragen 435 Mio. EUR. Hiermit können knapp zwei Monatsausgaben der SBK finanziert werden.

    Insgesamt belaufen sich die Ausgaben der SBK im ersten Halbjahr auf 2.120 Mio. EUR. 2.012 Mio. EUR davon hat die SBK in Form von Leistungsausgaben für die Versorgung ihrer Versicherten ausgegeben – das sind fast 95 Prozent der Gesamtausgaben.

    Die Verwaltungsausgaben liegen mit 4,8 Prozent erneut deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Auf die sonstigen Ausgaben entfallen 0,3 Prozent.

    • Rund 65 EUR je Versicherter hat die SBK bis zum dritten Quartal in Prävention investiert.
    • Fast die Hälfte (31 EUR) der Ausgaben entfiel auf die sogenannte Primärprävention, z.B. Schutzimpfungen oder Vorsorgeuntersuchungen für Mütter.
    • Rund 34 EUR investierte die SBK in Sekundär- und Tertiärprävention, z.B. Krebsvorsorge bei Frauen und Reha-Maßnahmen.
    • Die SBK bleibt damit ihrer Linie treu und bietet ihren Kunden zielgerichtete Unterstützung bei konkreten Anlässen oder Risiken.
    • Bereits im Vorjahr verzeichnete die SBK überdurchschnittliche Ausgaben im Bereich Vorsorge, Schutzimpfungen und Reha.

    Konkret in Zahlen

    • 11,80 EUR für Schutzimpfungen
    • 8 EUR für Krebsvorsorge bei Frauen
    • 6,30 EUR für Individualprophylaxe
    • 4,60 EUR für Früherkennung
    • 4,50 EUR für Vorsorge bei Müttern

    Die SBK versichert zum 30.9.2015 1.043.808 Menschen.