Quartalsberichte

Offenheit und Transparenz sind für die SBK nicht nur Versprechen – wir leben sie. Deshalb veröffentlichen wir seit 2011 neben unserem jährlichen Geschäftsbericht auch Quartalsberichte.

3. Quartal 2019

Finanzergebnis, Vermögen und Liquidität

Im dritten Quartal 2019 nahm die SBK mehr als 2.540 Millionen Euro ein und verzeichnete Ausgaben von über 2.570 Millionen Euro. Das entspricht einem Minus von rund 23,8 Millionen Euro. Wie in der gesetzlichen Krankenversicherung insgesamt wirken sich auch bei der SBK steigende Leistungsausgaben bei gleichzeitig geringer steigenden Einnahmen auf das Ergebnis aus.

Mit ihren liquiden Mitteln von 430 Millionen Euro kann die SBK über anderthalb Monatsausgaben finanzieren.

Leistungsausgaben

Über 95 Prozent der Ausgaben, was über 2.400 Millionen Euro entspricht, gab die SBK direkt für die Versorgung ihrer Versicherten aus. Am höchsten sind die Ausgaben für stationäre Versorgung, 761 Millionen Euro.

Mehrausgaben im Leistungsbereich

Bis zum dritten Quartal 2019 gab die SBK insbesondere mehr für die Heilmittelversorgung ihrer Versicherten aus. Auch in den Bereichen Hilfsmittel, Arzneimittel und Krankengeld stiegen die Ausgaben deutlich im Vergleich zum Vorjahresquartal.

Verwaltungsausgaben

Mit 112,6 Millionen Euro Verwaltungskosten gab die SBK deutlich weniger als der Rest der Branche für ihre Verwaltung aus.

Meine SBK und Onlinepost

Unsere App Meine SBK wurde im dritten Quartal unter anderem zum Verwalten von Kontaktdaten oder Einwilligungserklärungen verwendet. Rund 261.000 Versicherte (28,5 %) nutzen nun die Onlinepost.

Versichertenzahl

Mit mehr als 1.071 Millionen Versicherten ist die SBK die größte Betriebskrankenkasse Deutschlands und gehört zu den größten gesetzlichen Krankenversicherungen.

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