Bereits in den Gründungsjahren hieß es: „Die Firmen sowohl wie die Versichertenvertreter haben es immer für zweckmäßiger gehalten, unter Beibehaltung einer entsprechenden Beitragshöhe vorbeugende Erholungsfürsorge zu treiben und die Not der von Krankheit betroffenen Versicherten und ihrer Familien in möglichst wirksamer Weise zu lindern, als unter Herabsetzung der Beiträge die Leistungen auf ein Mindestmaß zu beschränken.“
Damit ist bereits der Grundstein der SBK-Positionierung gelegt worden, der auch heute noch gültig ist.
Seit 1999 für alle geöffnet
Bis 1999 versicherte die SBK zunächst als klassische Betriebskrankenkasse die Beschäftigten des Trägerunternehmens Siemens. Seit 1999 sind wir eine geöffnete, bundesweit tätige Betriebskrankenkasse. Wir gehören heute mit mehr als 1 Million Versicherten zu den 20 größten Krankenkassen in Deutschland. Mit über 80 Geschäftsstellen und rund 2.000 Mitarbeitenden sind wir Ansprechpartnerin auf höchstem Niveau und stets nah bei unseren Kundinnen und Kunden.
Der Erfolg der SBK basiert seit der Gründung auf soliden und transparenten Finanzen sowie kontinuierlicher Kundennähe und Engagement aller Mitarbeitenden.
Bilder aus der Geschichte der SBK







Was ist eine GKV – die gesetzliche Krankenversicherung und ihr Prinzip
Die Kern-Aufgabe einer Krankenkasse ist die finanzielle Absicherung im Krankheitsfall. Wir stellen den Zugang unserer Versicherten zu medizinischer Versorgung sicher. Gemäß dem Solidaritätsprinzip in der gesetzlichen Krankenversicherung versichern wir jeden unabhängig von Gesundheitsrisiko, Geschlecht oder Einkommen. Der finanzielle Beitrag für diese Solidargemeinschaft richtet sich nach dem individuellen Einkommen unserer Kundinnen und Kunden. Der Anspruch auf Leistungen ist abhängig von der Erfüllung von medizinischen Voraussetzungen, nicht von der Höhe der Beiträge. Nach dem Sachleistungsprinzip regeln wir in Verträgen mit den Leistungserbringenden Preise und Konditionen zu Gunsten unserer Versicherten und übernehmen die Bezahlung der Leistung.








