1. Quartal 2015

Die SBK Siemens-Betriebskrankenkassen schließt das 1. Quartal 2015 mit einem leichten Defizit ab. Das entspricht dem Branchentrend in diesem Zeitraum. Für ihre konsequente Kundenorientierung erhält die SBK im Februar den Deutschen Servicepreis 2015.

  • Die Finanzergebnisse der GKV sind eindeutig: Die Schere zwischen Gewinner- und Verliererkassen im Gesundheitsfonds öffnet sich weiter.
  • Beim Jahresabschluss 2014 steht das Plus der AOKn in Höhe von +496,5  Mio. EUR, dem Minus der anderen Kassen von insgesamt -1.823,4 Mio. EUR gegenüber.
  • Der Trend setzt sich 2015 fort: Einzig AOKn und Knappschaft schließen im 1. Quartal positiv ab.
  • Es besteht dringender Handlungsbedarf für einen fairen Wettbewerb zwischen den Kassen.

    • Die SBK Siemens-Betriebskrankenkassen schließt das 1. Quartal 2015 mit einem leichten Defizit ab. Das entspricht dem Branchentrend in diesem Zeitraum.
    • Die Ausgaben übersteigen die Einnahmen um 120.000 EUR.
    • Die liquiden Mittel betragen 504 Mio. EUR. Hiermit können mehr als zwei Monatsausgaben der SBK finanziert werden.
    • Mit ihrer konstanten Finanz- und Beitragssatzpolitik kann die SBK im ersten Quartal ein leichtes Wachstum verzeichnen.
    • Für ihre konsequente Kundenorientierung und hohe Kundenzufriedenheit erhält die SBK im Februar den Deutschen Servicepreis 2015.

      In den ersten drei Monaten 2015 belaufen sich die Einnahmen auf 699.492 TEUR Euro. Die Ausgaben liegen bei 699.612 TEUR. Im Ergebnis bedeutet dies ein leichtes Defizit von 120.000 EUR.

      Die SBK hat zum 31. März 2015 ein Vermögen von 181 Mio. EUR. Die liquiden Mittel betragen 504 Mio. EUR. Hiermit können mehr als zwei Monatsausgaben der SBK finanziert werden.

      Insgesamt belaufen sich die Ausgaben der SBK im ersten Quartal auf knapp 700 Mio. EUR. 664 Mio. EUR davon hat die SBK in Form von Leistungsausgaben für die Versorgung ihrer Versicherten ausgegeben – das sind fast 95 Prozent der Gesamtausgaben.

      Die Verwaltungsausgaben liegen mit 4,7 Prozent erneut deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Auf die sonstigen Ausgaben entfallen 0,4 Prozent.

      Die SBK versichert zum 31.3.2015 1.039.336 Menschen.