Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Alles Wichtige rund um das Coronavirus und zu Ihrem Krankenversicherungsschutz.

Das Coronavirus stellt uns alle vor neue Herausforderungen. In dieser Zeit ist es besonders wichtig, gut informiert zu sein. Sie finden auf dieser Seite daher viele aktuelle Informationen und Hintergründe rund um das Coronavirus wie zum Beispiel zur Corona-Impfung und zum Arztbesuch in Corona-Zeiten. Wir beantworten häufig gestellte Fragen zum Krankenversicherungsschutz sowie zu den Regelungen bei bestimmten Leistungen.

Wir sind auf Ihrer Seite – gerade in dieser herausfordernden Zeit. Kommen Sie auf uns zu, wenn Sie Fragen haben.

Bleiben oder werden Sie gesund!

Diese Seite wird laufend aktualisiert. Stand der Informationen: 30.06.2022

Aktuelle Informationen zur Corona-Impfung

Long Covid: Symptome, Behandlung und Vorbeugung

Wer eine Corona-Infektion überstanden hat, gilt als genesen. Doch gesund fühlen sich viele Betroffene auch Wochen oder Monate nach der Erkrankung nicht. Manche sind von gesundheitlichen Langzeitfolgen betroffen: Long Covid. Sehen Sie im Video, was die Symptome von Long Covid sind und welche Möglichkeiten es zur Behandlung gibt. Die SBK gibt Antworten auf wichtige Fragen.

Ihre Kontaktmöglichkeiten: Gerade in dieser herausfordernden Zeit sind wir für Sie da.

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Videoberatung

Ihr Alltag in der Pandemie

Hier bekommen Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu folgenden Themenbereichen:

Allgemeines zum Coronavirus

Schützen können Sie sich vor allem durch die sogenannte AHA-Regel (Abstand halten, Hygiene beachten und Alltagsmaske). Mehr Informationen dazu erhalten Sie auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA).

Das Robert-Koch-Institut veröffentlicht regelmäßig neue Erkenntnisse zum Coronavirus und auch dazu, welche Personen ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben. Informationen dazu finden Sie auf dieser Seite des RKI.

Sollten Sie zu einer Risikogruppe gehören, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt. Er kann Sie individuell beraten, welches Verhalten und welche Maßnahmen nun für Sie sinnvoll und erforderlich sind und Ihnen eventuelle Sorgen und Ängste nehmen.

Gehen Sie im Anschluss auf Ihren Arbeitgeber zu, um individuelle Lösungen für Ihren Arbeitsplatz zu finden.

Personen, die einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das Coronavirus im Labor nachgewiesen wurde, sollen auch ohne Krankheitssymptome generell Kontakt zu anderen Personen vermeiden und sich unverzüglich mit dem zuständigen Gesundheitsamt in Verbindung setzen. Die Kontaktdaten können beispielsweise über die Gesundheitsamt-Suche des Robert-Koch-Instituts (RKI) abgefragt werden. Das Gesundheitsamt klärt weitere notwendige Maßnahmen, wie zum Beispiel eine Isolation, mit den Betroffenen ab.

 

Corona-Impfung

Aktuelle Informationen und alle Fragen und Antworten zur Corona-Impfung erhalten Sie hier

Versicherte, die nicht von mobilen Impfteams an ihrem Wohnort aufgesucht werden können, müssen sich eigenverantwortlich um die Fahrt zum Impfzentrum kümmern.

Die Kosten für die Fahrten, z.B. mit einem Taxi, Bus oder Bahn, übernehmen Sie in der Regel selbst. Haben Sie grundsätzlich Anspruch auf Fahrten zur ambulanten Behandlung, gilt dieser auch für die Fahrten zum Impfzentrum.

Ein Anspruch auf Fahrten zur ambulanten Behandlung gemäß § 60 SGB V liegt vor, wenn Sie

  • einen Schwerbehindertenausweis mit den Merkzeichen aG (außergewöhnlich gehbehindert), BI (blind), H (hilfsbedürftig) haben oder
  • der Pflegegrad 4, 5 oder der Pflegegrad 3 mit einer dauerhaften Mobilitätseinschränkung vorliegt.

Erhalten Sie bisher keine Fahrkosten zur ambulanten Behandlung, kommen Sie bitte vorab auf uns zu. Wir beraten Sie gerne zu Ihrem Anspruch auf Fahrkosten oder passenden regionalen Alternativen.

Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Seite Fahrkosten.

Corona-Test

Ob ein Corona-Test kostenfrei ist, hängt davon ab, welche Art von Test durchgeführt wird. Es wird unterschieden zwischen den PCR-Tests aus dem Labor (Veranlassung durch einen Arzt), den Antigen-Schnelltests (muss vom Fachpersonal durchgeführt werden) und den Selbsttests für zu Hause.

Selbsttest:

Selbsttests bieten die Möglichkeit, sich schnell und unkompliziert selbst zu testen. Die Kosten können von uns nicht übernommen werden.

PCR-Test:

Der PCR-Test wird eingesetzt, um bei einer Person mit Covid-spezifischen Symptomen abzuklären, ob eine Infektion mit SARS-CoV-2 tatsächlich vorliegt. Wenn Sie Krankheitssymptome mit Verdacht auf eine Corona-Infektion haben, kann ein Arzt im Rahmen der Krankenbehandlung einen PCR-Test durchführen und über die SBK-Gesundheitskarte abrechnen. Die Einschätzung trifft der behandelnde Arzt. Der Arzt soll sich dabei an den jeweils aktuellen Kriterien des Robert-Koch-Instituts orientieren.

Antigen-Schnelltests:

Antigen-Schnelltests kommen in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern oder Schulen zum Einsatz, um Personal oder Bewohner vorsorglich regelmäßig zu testen.

Zudem werden Antigen-Schnelltests als Testangebot im Rahmen der Bürgertestung eingesetzt. Rechtsgrundlage dafür ist die Coronavirus-Testverordnung (TestV). Allerdings sind diese Tests seit dem 01.07.2022 nicht mehr für alle kostenlos. Kostenfrei sind die Tests nur noch für vulnerable Gruppen wie Kinder bis zum Alter von 5 Jahren, Schwangere im ersten Schwangerschaftsdrittel sowie Personen mit medizinischen Kontraindikationen, die zum Beispiel in den letzten drei Monaten nicht gegen SARS-CoV-2 geimpft werden konnten. Auch für Besucher von Pflegeheimen und Personen, die ein hohes Risiko haben, an Covid zu erkranken, sind Antigen-Schnelltests weiterhin kostenfrei.

In bestimmten Situationen können Sie sich mit einer Eigenbeteiligung von 3 € testen lassen. Die Drei-Euro-Tests sind für Besucher von Familienfeiern, Konzerten oder einer anderen Veranstaltung in einem Innenraum am selben Tag gedacht. Auch bei einer roten Warnung über die Corona-Warn-App haben Sie Anspruch auf den Drei-Euro-Test.

Nein, eine Warnmeldung der Corona-Warn-App reicht nicht als Begründung für einen PCR-Test aus. Für betroffene Personen besteht mit einer Eigenbeteiligung von 3 € ein Anspruch im Rahmen der Bürgertestung. Hier finden Sie weitere Informationen zu den Corona-Testzentren.

Ein Kratzen im Hals oder Husten muss noch kein Anzeichen für eine Infektion mit dem Coronavirus sein. Dennoch sollten Sie auch bei leichten Symptomen unbedingt zuhause bleiben. Wenden Sie sich außerdem an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt beziehungsweise außerhalb der Sprechstunden telefonisch an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der 116 117, um das weitere Vorgehen zu besprechen. In dringenden Fällen, etwa bei Atemnot, wählen Sie den Notruf 112.

Grundsätzlich gilt: Die Entscheidung, ob eine Person getestet wird oder nicht, liegt beim behandelnden Arzt. Er orientiert sich dabei an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts.

Die Coronavirus-Einreiseverordnung regelt bundesweit einheitlich die Anmelde-, Quarantäne- und Nachweispflicht sowie das Beförderungsverbot aus Virusvariantengebieten.

Grundsätzlich können Hausärzte und Kliniken einen Coronatest durchführen. Jeweils aktuelle Informationen erhalten Sie über den Kassenärztlichen Notdienst, der bundesweit unter der Telefonnummer 116 117 erreichbar ist. Darüber hinaus gibt es in jedem Bundesland Corona-Testzentren. Hier finden Sie weitere Informationen zu den Corona-Testzentren in den Bundesländern.

Ganz wichtig ist, dass Sie bei einem Corona-Verdacht nicht ohne Absprache in eine Arztpraxis, ein Corona-Testzentrum oder eine Klinik gehen. Kontaktieren Sie auf jeden Fall vorher den Arzt oder das Gesundheitsamt telefonisch, um sicherzustellen, dass der Test in der gewählten Anlaufstelle auch wirklich durchgeführt werden kann und für andere Patienten kein unnötiges Risiko entsteht.

Arbeitsrecht und Beiträge

Ja, für eine Anpassung der Beitragsberechnung teilen Sie uns bitte formlos schriftlich mit, dass die Einbußen bzw. der Wegfall mit dem Coronavirus oder dessen Auswirkungen im Zusammenhang stehen.

Das Schreiben sollte außerdem folgendes beinhalten:

  • Ihre persönlichen Daten (Name, Anschrift, Kunden- oder Versicherungsnummer)
  • Eine neue Gewinnschätzung – Beispiel: „Neu: 500 € pro Monat“ oder „7.500 € im Jahr 2020“ (damit wir Ihre Beitragsberechnung entsprechend anpassen können)
  • Ihre aktuelle E-Mail-Adresse (damit wir Sie im weiteren Verlauf schnell und direkt informieren können)
  • Ihre Unterschrift

Ihr Schreiben schicken Sie bitte per Post oder per E-Mail, abfotografiert oder eingescannt, an Ihren Fachberater. Die Kontaktdaten Ihres Fachberaters können Sie Ihrer letzten Beitragsmitteilung entnehmen. Falls Sie diese nicht mehr zur Hand haben sollten, schicken Sie Ihr Schreiben an folgende Adresse: SBK, 80227 München

Ein Hinweis an dieser Stelle: Auch beim Finanzamt können Sie die Anpassung Ihrer Steuervorauszahlungen beantragen und Ihre Ausgaben mindern. Nehmen Sie hierzu bitte Kontakt mit dem für Sie zuständigen Finanzamt auf. 

Eine Kopie des Vorauszahlungsbescheids vom Finanzamt reichen Sie uns bitte auch nach. 

Wenn sich die Vorauszahlungen beim Finanzamt nicht anpassen lassen, dann können Sie alternativ auch eine Erklärung Ihres Steuerberaters oder eine finanz- oder betriebswirtschaftliche Auswertung als Nachweis einreichen. Wenn Sie diese Unterlagen nicht einreichen können, dann können Sie alternativ eine ausführliche Erklärung über Ihre erheblichen Umsatzeinbußen aufgrund der Corona-Krise abgeben. Auch dann können wir Ihre Beitragsberechnung anpassen.

Wenn Sie in Deutschland in der eigenen Wohnung oder an einem anderen Ort unter Quarantäne gestellt werden oder Ihnen gegenüber ein Tätigkeitsverbot ausgesprochen wird, dann erhalten Sie eine Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz. Diese erfolgt in den ersten sechs Wochen in voller Höhe des Verdienstausfalls. Sie erhalten diese Entschädigung von Ihrem Arbeitgeber. Ab der 7. Woche erhalten die Betroffenen eine Entschädigung in Höhe des Krankengeldes direkt von der zuständigen Behörde ausgezahlt. Für Sie unterscheidet sich die Situation im Wesentlichen also nicht von der einer Arbeitsunfähigkeit.

Wenn der Betrieb, in dem Sie arbeiten, von der Gesundheitsbehörde geschlossen wird, dann erhalten Sie von diesem eine Entschädigung in Höhe Ihres Entgelts in den ersten sechs Wochen, danach in Höhe des gesetzlichen Krankengeldes. Sie erhalten diese Entschädigung in den ersten sechs Wochen entweder direkt von Ihrem Arbeitgeber oder direkt von der Gesundheitsbehörde. Sollte die angeordnete Schließung länger als sechs Wochen dauern, erhalten Sie eine weitere Entschädigung, die Ihnen in allen Fällen nur das Gesundheitsamt auszahlt. Auch wenn diese Entschädigung in Höhe des gesetzlichen Krankengeldes gezahlt wird, beachten Sie bitte, dass hier die SBK nicht der richtige Ansprechpartner ist. Um die Entschädigung zu erhalten, müssen Sie dafür einen Antrag bei der Gesundheitsbehörde stellen.

Wenn Ihr Arbeitgeber den Betrieb schließt, ohne dass eine solche Quarantäne verhängt wurde, dann muss er Ihnen Ihr Entgelt grundsätzlich weiter zahlen. Möglicherweise kann er sie aber zur Nacharbeit verpflichten oder dazu, dass Sie Ihre Arbeit ganz oder teilweise von zuhause erledigen, wenn dies möglich ist. Es gibt eine Vielzahl tariflicher und arbeitsvertraglicher Regelungen. Sprechen Sie in einem solchen Fall mit Ihrem Arbeitgeber. Sollten Sie weiteren Beratungsbedarf haben, suchen Sie bitte einen Rechtsanwalt auf oder den Rechtsdienst einer Gewerkschaft, falls Sie Mitglied sind. Wenn es in Ihrem Betrieb einen Betriebsrat gibt, sprechen Sie diesen an. Betriebsräte sind in solchen Fällen meist im Austausch mit der Unternehmensleitung und können Ihnen Auskunft geben, wie die Regelungen dazu in Ihrem Betrieb sind.

Rehabilitation und Kur

Aktuelle Informationen und alle Fragen und Antworten zu Rehabilitation und Kur erhalten Sie hier.

Schwangerschaftsleistungen und Hebammenleistungen

Aktuelle Informationen und alle Fragen und Antworten zu Schwangerschaftsleistungen und Hebammenleistungen erhalten Sie hier.

Fahrkosten

Aktuelle Informationen und alle Fragen und Antworten zu Fahrkosten erhalten Sie hier.

Haushaltshilfe

Aktuelle Informationen und alle Fragen und Antworten zu Haushaltshilfe erhalten Sie hier.

Heilmittel (Krankengymnastik, Logopädie usw.)

Aktuelle Informationen und alle Fragen und Antworten zu Heilmitteln erhalten Sie hier.

Pflege

Aktuelle Informationen und alle Fragen und Antworten zur Pflege erhalten Sie hier.

Bitte wenden Sie sich an den Sozialdienst im Krankenhaus. Dieser kann sich mit uns für die Organisation der weiteren Versorgung im Rahmen des Entlassungsmanagements in Verbindung setzen. Bis zur Klärung können Sie weiterhin im Krankenhaus bleiben.

Eine weitere Möglichkeit ist die Pflege durch Ihre nahen Angehörigen (z. B. Kind, Eltern). Zur schnellen Unterstützung können Sie hierfür in der Zeit vom 23.05.2020 bis 31.12.2022 Pflegeunterstützungsgeld für 20 Tage bei Ihrer Pflegekasse beantragen.

Der Beratungsbesuch hat eine wichtige Funktion und Bedeutung sowohl für die Pflegebedürftigen als auch für die Pflegenden bei häuslicher Pflege. Er dient insbesondere der regelmäßigen Hilfestellung und praktischen pflegefachlichen Unterstützung und wird deshalb seit dem 01.10.2020 wieder wie gewohnt durchgeführt: für die Pflegegrade 2-3 halbjährlich und für die Pflegegrade 4-5 vierteljährlich.

Auf Wunsch haben Sie die Möglichkeit, im Zeitraum vom 01.07.2022 bis einschließlich 30.06.2024 jede zweite Beratung per Videokonferenz durchzuführen. Die erstmalige Beratung erfolgt bei Ihnen zuhause.

Aufgrund der derzeit starken Erhöhung der Infektionsfälle brauchen Sie im Zeitraum vom 01.03.2022 bis 30.06.2022 den Beratungsbesuch nicht durchzuführen.
 

Bitte wenden Sie sich an die SBK-Pflegeberatung unter 0800 072 572 582 50. Wir unterstützen Sie gerne bei der Suche nach einem alternativen Pflegedienst. Allerdings können wir nicht garantieren, dass dieser die Versorgung in der aktuellen Situation übernehmen kann. Aktivieren Sie daher bitte auch Ihr soziales Netzwerk. Eventuell können Familienangehörige, Bekannte oder Nachbarn die Aufgaben übernehmen.

Pflegebedürftige des Pflegegrades 1 können bis zum 31.12.2022 für Hilfen bei körperbezogenen Pflegemaßnahmen, bei pflegerischen Betreuungsmaßnahmen sowie bei der Haushaltsführung auch dann die Kosten zur Erstattung einreichen, wenn diese nicht durch professionelle Kräfte durchgeführt werden. So können diese Hilfen beispielsweise auch von Angehörigen, Bekannten oder Nachbarn erbracht werden. 

Die Kosten können formlos per Rechnung oder Quittung geltend gemacht werden – wichtig ist lediglich die Angabe, welche Hilfe erbracht wurde, welche Kosten entstanden sind und wer die Hilfeleistung erbracht hat.  

Kontaktieren Sie gerne die SBK-Pflegeberatung, bevor Sie die entsprechenden Unterlagen einreichen.
 

Das Pflegeunterstützungsgeld ist eine Lohnersatzleistung, die Sie bekommen, wenn Sie wegen der Pflege eines Angehörigen nicht zur Arbeit gehen können. Hierbei zahlen wir einen Teil Ihres Bruttogehaltes weiter. Die Bedingung dabei ist, dass Sie einen Angehörigen pflegen, der bei der SBK versichert ist. Auf diese Weise können Sie sich voll und ganz auf die Organisation der Pflege konzentrieren. Pflegeunterstützungsgeld kann in der Zeit vom 23.05.2020 bis 31.03.2022 für 20 Tage beantragt werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Sie haben die Möglichkeit, Pflegezeit oder Pflegeunterstützungsgeld zu beantragen. Informationen dazu finden Sie hier.

Bitte sprechen Sie auch mit Ihrem Arbeitgeber über die verschiedenen Möglichkeiten. Vielleicht besteht auch die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten oder (unbezahlten) Urlaub zu nehmen.

Die Covid-19-Pandemie stellt pflegende Angehörige in Deutschland vor große Herausforderungen.  Auf www.pflege-praevention.de erhalten Sie vom Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) Informationen und praktische Tipps, um Familien bei der Pflege zu Hause zu unterstützen.

Psychische Gesundheit

Aktuelle Informationen und alle Fragen und Antworten zu psychischer Gesundheit erhalten Sie hier.

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