Akupunktur

Bei der Akupunktur stimulieren feine Nadeln in bestimmten Punkten der Meridiane Ihre Lebensenergie - vor allem für chronisch schmerzkranke Patienten eine anerkannte und effiziente Behandlung.

Akupunktur ist eine therapeutische Methode aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Sie geht von Lebensenergien im Körper aus, die auf bestimmten Bahnen, den sogenannten Meridianen, zirkulieren. Da ein gestörter Energiefluss für Erkrankungen verantwortlich gemacht wird, werden bei der Akupunktur mit feinen Nadeln bestimmte Punkte der Meridiane stimuliert. Besonders hilfreich ist diese Methode, wenn Sie unter einer chronischen Erkrankung leiden.

In diesen Fällen übernimmt die SBK die Kosten für Akupunktur:

Bei folgenden Erkrankungen ist die Akupunktur-Behandlung nachgewiesenermaßen sinnvoll und wird daher von uns übernommen:

  • Chronische Schmerzen der Lendenwirbelsäule
  • Chronische Knieschmerzen durch Gonarthrose (Arthrose des Kniegelenks)

Akupunktur - Ihre SBK-Vorteile:

  • Als SBK-Kunde können Sie Akupunktur direkt über Ihre Versichertenkarte bei Ihrem Arzt in Anspruch nehmen.
  • Sie profitieren von exzellenten Ärzten: Die Akupunkturbehandlung kann nur von Ärzten mit einer nachgewiesenen, qualitativ hochwertigen Akupunkturausbildung durchgeführt und über die Versichertenkarte abgerechnet werden.
  • Die SBK hilft Ihnen gerne bei der Suche nach einem entsprechenden Arzt. Fragen Sie einfach vor Behandlungsbeginn Ihren persönlichen SBK-Kundenberater oder nutzen Sie unsere Angebote der Arztsuche.

So bekommen Sie Akupunktur

Sie können bis zu zehn Akupunktursitzungen erhalten, die innerhalb von maximal sechs Wochen stattfinden sollten – in ärztlich begründeten Ausnahmefällen erhöht sich diese Grenze auf bis zu 15 Sitzungen innerhalb von maximal zwölf Wochen. Eine erneute Behandlung darf frühestens zwölf Monate nach Abschluss einer Akupunkturbehandlung erfolgen.

Falls Sie beschließen, eine Akupunktur-Behandlung von einem Privatarzt oder Heilpraktiker in Anspruch zu nehmen, dürfen wir die Kosten für diese Behandlung nicht übernehmen. Diese Regelung gilt für jede gesetzliche Krankenkasse – und damit auch für die SBK.

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